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Über uns

REPOSITORY

Adiutorium

  • Anreisser: Unser „Adiutorium“ (von lat. adiutor: Förderer) bilden herausragende Persönlichkeiten, die uns mit gutem Rat, mit Tipps und Ideen, aber auch mit Kritik weiterhelfen.
  • Überschrift H2: Guter Rat von herausragenden Fachleuten

Unserem “Adiutorium” (von lat. adiutor: der Förderer) gehören satzungsgemäß "Personen bzw. Vertreter von Einrichtungen an, welche die Stiftung mit besonders großem Engagement und Kompetenz, mit ihren Erfahrungen und Beziehungen beim Verwirklichen ihrer Zwecke unterstützen bzw. durch ihr hohes öffentliches Ansehen dazu beitragen können, die Stiftungsarbeit zu erleichtern”.

Mitglieder:

Cornelia & Dr. Felix Schielein (D), Apotheker, Gründer der Stiftung Biologische Medizin und der Apothekengruppe MEDICON sowie der Apotheken-Kooperation TORRE.

Dr. Franz Alt (D), Journalist, Buchautor, langjähriger Moderator des ARD-Politmagazins „Report“

Dr. med. Daniel Benor (USA), Arzt und Heiler, Gründer des britischen Doctor-Healer Network sowie des Council of Healing, eines amerikanischen Netzwerks von Heilern und Heilerorganisationen

Dr. med. Rüdiger Dahlke (D), Arzt, Psychotherapeut 

Dr. med. Ellis Huber (D), Arzt und Gesundheitspolitiker, langjähriger Präsident der Berliner Ärztekammer, ehem. Geschäftsführer und Vorstand der Securvita BKK

Steffen Lohrer (D), Unternehmensberater, spiritueller Coach, Gründer der Steffen-Lohrer-Stiftung für ganzheitliche Medizin und persönliches Wachstum

Werner J. Meinhold (D), Heilpraktiker, Hypnotherapeut, Ehrenpräsident der Internationalen Gesellschaft für Integrative Tiefenpsychologische Therapie in Hypnose und Hypnoseforschung

Prof. Dr. Dr. Harald Walach (D), Psychologe und Philosoph, ehem. Professor an der Universität Northampton und der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder 

Organisation

  • Aufrufe: 3346

Anders heilen

  • Anreisser: In unseren Therapiecamps, ebenso wie in den Praxen der Therapeuten, die sich unserem Netzwerk angeschlossen haben, kommt eine Vielzahl unkonventioneller Heilweisen zum Einsatz.
  • Überschrift H2: Diese Behandlungsformen empfiehlt die Stiftung AUSWEGE

In unseren Therapiecamps, ebenso wie in den Praxen der Therapeuten, die sich unserem Netzwerk angeschlossen haben, kommt eine Vielzahl unkonventioneller Heilweisen zum Einsatz, die eines verbindet: Die Humanmedizin, die sie als „unwissenschaftlich“ ausgrenzt, könnten sie nicht nur humaner machen, sondern auch effektiver und preiswerter, mit geringeren bis keinen schädlichen Nebenwirkungen.

Wir dürfen auf beinahe jede erdenkliche Weise krank werden. Warum sollten wir nicht auf jede erdenkliche Weise wieder gesund werden dürfen?
H. Wiesendanger

Bei Abermillionen chronisch kranker Kinder und Erwachsener könnten sie

  • die Chance auf Heilung, oder zumindest auf Linderung, beträchtlich erhöhen
  • das Risiko von Rückfällen senken
  • Nebenwirkungen konventioneller Therapien lindern
  • Allgemeinbefinden und Lebensqualität verbessern

Hier eine kleine Auswahl von Behandlungsformen, die sich sowohl in unseren Sommercamps bewährt haben (hier dokumentiert) als auch im Praxisalltag der uns angeschlossenen Therapeuten erfolgreich angewandt werden: nachzulesen unter der Rubrik „Lichtblicke“ in unseren Newslettern sowie in den Profiltexten unseres IVH-Online-Verzeichnisses.

REPOSITORY, Komplementär

  • Aufrufe: 3823

Wer heilt, hat recht

  • Anreisser: Wie verblüffend wirkungsvoll sogenannte „alternative“ Heilweisen sein können, erleben wir alljährlich in unseren Therapiecamps.
  • Überschrift H2: Fallbeispiele für die Wirksamkeit unkonventioneller Therapieformen

Wie verblüffend wirkungsvoll sogenannte „alternative“ Heilweisen sein können, erleben wir alljährlich in unseren Therapiecamps; was kleine und große Patienten dort erleben, dokumentieren wir im Einzelnen hier. Ähnliche Erfahrungen machen die uns angeschlossenen Therapeuten in ihrem Praxisalltag – nachzulesen unter der Rubrik „Lichtblicke“ in unseren Newslettern sowie in den Profiltexten unseres IVH-Online-Verzeichnisses.

Hier eine kleine Auswahl von Beispielen – weitere finden Sie, wenn Sie in unserem IVH-Online-Verzeichnis in das Feld „suchen“ oben rechts die Bezeichnung einer Krankheit eingeben:

Camp-Fallbeispiele

Aids

Seit einer „geistigen“ Fernbehandlung durch einen Heiler aus dem AUSWEGE-Therapeutennetzwerk geht es einem HIV-infizierten Kind in Spanien deutlich besser - zur Verblüffung der behandelnden Ärzte. Inzwischen sind in seinem Blut keine HIV-Viren mehr feststellbar. Näheres hier

Arthritis

Von einer "therapieresistenten" Arthritis ist ein fünfjähriges Mädchen befreit, seit seine Eltern, beides Ärzte, es einem AUSWEGE-Therapeuten anvertraut hatte.

Näheres in AUSWEGE INFOS Nr. 2, April 2007, S. 1-3

Autismus

Mit testpsychologisch bestätigtem „Autismus“ kam der 14jährige Martin 2014 in ein Therapiecamp der Stiftung Auswege. Zu Beginn erwies er sich dort als überaus schüchtern, unsicher, still; doch im Campverlauf blühte er auf, suchte Sozialkontakte – keine Spur von krankhaften Verhaltensauffälligkeiten. Schon in früheren Camps hatten ähnliche „Autismus“-Fälle unter unseren Therapeuten für fassungsloses Kopfschütteln über angeblich „wissenschaftlich fundierte“ Psychotesterei und voreilige Schlüsse daraus gesorgt. Schlimmstenfalls werden solche von psychometriegläubigen „Experten“ verpassten Etikettierungen zu fatalen Prophezeiungen, die sich selbst erfüllen. Näheres hier

Bronchitis, chronische

Einer der jüngsten Teilnehmer der „Auswege“-Therapiecamps, der zweijährige Erwin (Pseudonym), litt über ein Jahr lang an einer immer wiederkehrenden Bronchitis. Nach zwei Campaufenthalten ist sie weitgehend abgeklungen. Ärzte hatten ihm dagegen zuvor nutzlos Antibiotika verschrieben – eine immer noch übliche, aber törichte Maßnahme in solchen Fällen. Näheres hier

Edwards-Syndrom (chromosomaler Defekt)

Ein heute neunjähriges Mädchen, bei dem eine Chromosomenanomalie in Verbindung mit ADS, einem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom diagnostiziert worden war, hat binnen weniger Wochen enorme Fortschritte gemacht – seit ihre Eltern es einem AUSWEGE-Therapeuten anvertrauten.

Näheres in AUSWEGE INFOS Nr. 8, September 2008

Zahlreiche weitere Fallbeispiele finden Sie in jeder Ausgabe unseres Newsletters AUSWEGE INFOS sowie im Buch Geistiges Heilen bei Kindern.

Entwicklungsverzögerung

Ein zweijähriges Mädchen, das stark entwicklungs- und bewegungsverzögert Anfang Mai 2014 ins 14. Therapiecamp der Stiftung Auswege kam, machte dort verblüffende Fortschritte. Näheres hier

Epilepsie

Die schwere Epilepsie des jüngsten Teilnehmers unseres Auswege-Camps im Juli 2014, des inzwischen dreijährigen Bernd (Pseudonym), ist seit vollständig verschwunden. Schon wenige Wochen nach Campende hatten seine Anfälle deutlich nachgelassen. Näheres hier

Aufgrund einer angeborenen Fehlbildung des Gehirns war Nicky (Pseudonym), inzwischen 16, von einer schweren Entwicklungsverzögerung und epileptischen Krämpfen betroffen. In beiden Hinsichten hat er nach vier Campaufenthalten erstaunliche Fortschritte gemacht. Näheres hier

Glioblastom (Hirntumor)

Ein drei Monate altes Mädchen, bei dem ein Glioblastom festgestellt wurde, genas vollständig – offenkundig durch unkonventionellen Beistand.

Näheres im Buch Geistiges Heilen bei Kindern, S. 66-69

Hirnschaden, angeborener

Drei Wochen nach ihrer Geburt schädigten eine Blutung und Sauerstoffmangel Janinas Gehirn irreparabel. Seither leidet sie an einer Tetraspastik – krankhaft erhöhter Muskelspannung in allen vier Gliedmaßen –, Motorik und Intelligenz sind schwer retardiert, sie ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Zudem zeigt sie autistische Verhaltensweisen, ist autoaggressiv, schreit und beißt unkontrolliert, wehrt innigen Kontakt ab. Während zweier „Auswege“-Camps machte die inzwischen 18jährige Fortschritte, die ihre Mutter „unfassbar“ nennt. Näheres hier

Kryptochismus (Hodenhochstand)

Bis zu seinem zwölften Lebensjahr litt Alexander an einem Hodenhochstand, der unoperiert blieb. Trotzdem verschwand das Leiden vollständig – nach einer unkonventionellen Behandlung, bei welcher der Therapeut zu seinem kleinen Patienten nicht einmal persönlichen Kontakt hatte.

Näheres im Buch Geistiges Heilen bei Kindern, S. 69-71

Magersucht

Einer AUSWEGE-Therapeutin verdankt es ein junges Mädchen offenkundig, dass es von seiner Magersucht vollständig frei wurde. Seine Mutter, eine Ärztin, bezeugt die wundersame Genesung. Näheres hier

Postnatal dem Tode nah

Bei einem Mädchen, das in der 33. Schwangerschaftswoche mit schweren, teilweise lebensbedrohlichen Erkrankungen zur Welt kam, setzte eine schlagartige Genesung ein – nachdem ein AUSWEGE-Arztehepaar mit ihm zu arbeiten begann.

Näheres in AUSWEGE INFOs Nr. 5, Dezember 2007, S. 1-3

Reflux

Bei einem vierjährigen Mädchen klang ein jahrelanges Leiden im Harntrakt, ein sogenannter "vesiko-ureteraler Reflux", geradezu schlagartig ab, nachdem eine AUSWEGE-Therapeutin die Kleine zu behandeln begann. Ein bereits festgelegter OP-Termin konnte abgesagt werden.

Näheres in AUSWEGE INFOS Nr. 3, Juni 2007, S. 1-3

Schmerzen, chronische

Ein 16jähriger Junge, den seit vier Jahren Dauerschmerzen aufgrund einer chronischen Knochenmarksentzündung (Osteomyelitis) quälten, konnte nach einem einwöchigen Aufenthalt in einem „Auswege“-Therapiecamp erstmals seine schmerzstillenden Medikamente ganz absetzen. Näheres hier

Sie hämmern, bohren, pochen, lassen jeden Schritt zur Erschütterung werden: Mehr als ihr halbes Leben litt Sophie G. (12) unter chronischen Kopfschmerzen. Die Ärzte wussten sich keinen Rat. Dass die Schülerin aus dem bayerischen Forstinning seit fast einem Jahr endlich beschwerdefrei ist, verdankt sie einer AUSWEGE-Therapeutin. Näheres hier

Zahlreiche weitere Fallbeispiele finden Sie im Buch Geistiges Heilen bei Kindern.

REPOSITORY, Komplementär

  • Aufrufe: 4429

Geistiges Heilen

  • Anreisser: Geistiges Heilen ist mit denkbar unterschiedlichen Vorgehensweisen, Theorien und kulturellen Hintergründen verbunden.
  • Überschrift H2: "Geistiges Heilen" bezeichnet eine ziemlich große Familie

von manchmal merkwürdigen Außenseitertherapien, die mit denkbar unterschiedlichen Vorgehensweisen, Theorien und kulturellen Hintergründen verbunden sind.

Das Spektrum reicht vom Handauflegen, Gebetsheilen und Exorzismus – also Heilweisen, die schon Jesus Christus praktizierte – über das Besprechen und schamanisches Heilen bis hin zu Importen aus Fernost, wie Reiki, bestimmte Qi Gong-Varianten, Prana-Heilen oder Chakra-Therapie.

Ihr kleinster gemeinsamer Nenner ist etwas Geistiges, nämlich eine Intention, die Absicht, einem Anderen zu helfen.

Allein diese Intention scheint manchmal tatsächlich auszureichen, Krankheitsverläufe günstig zu beeinflussen, auch gegen ärztliche Prognosen. Dabei werden keinerlei Hilfsmittel eingesetzt, die nach gegenwärtigem medizinischem Erkenntnisstand im beobachteten Ausmaß und Tempo wirksam sein könnten. Was heilt, scheint insofern "purer Geist". Dabei müssen wir uns keineswegs auf einen philosophischen Dualismus festlegen. Im Gegenteil: Der Geist, der heilt, und die Körper, die er heilt, sind Aspekte der einen Welt.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zum Thema "Geistiges Heilen".

 

Geistiges Heilen kann

  • die Chance auf Heilung, oder zumindest auf Linderung, beträchtlich erhöhen
  • das Risiko von Rückfällen senken
  • Nebenwirkungen konventioneller Therapien lindern
  • psychisch stabilisieren, Allgemeinbefinden und Lebensqualität verbessern.

Es ist

  • mit jeder ärztlichen Maßnahme verträglich,
  • frei von schädlichen Nebenwirkungen
  • konkurrenzlos preiswert
  • und macht die Humanmedizin humaner.

In Fällen, in denen z.B. Geistiges Heilen aussichtsreich erscheint, will AUSWEGE es Patienten möglichst ersparen, mit vermeintlichen "Wunderheilern" ihr blaues Wunder zu erleben.

Dazu arbeitet die Stiftung mit der "Internationalen Vermittlungsstelle für herausragende Heiler" (IVH) zusammen, die ein aufwendiges Bewertungsverfahren einsetzt, um die Spreu vom Weizen zu trennen.

REPOSITORY, Komplementär

  • Aufrufe: 4127

Warum komplementär?

  • Anreisser: Der Schlüssel ist Pragmatismus. Wer heilt, hat recht. Gute Medizin ist eine, die Behandelten nützt.
  • Überschrift H2: Schul- und Komplementärmedizin müssen vom Gegen- und Neben- zum Miteinander finden

Der Schlüssel dazu ist Pragmatismus.

Wer heilt, hat recht. Gute Medizin ist eine, die Behandelten nützt – einerlei, ob sie sich dabei auf placebokontrollierte Doppelblindstudien stützt, auf den Wissensschatz jahrhundertealter Heiltraditionen, oder auf die persönliche Erfahrung und Intuition von Anwendern. Innerhalb wie außerhalb der konventionellen westlichen Heilkunde ist kein Therapieansatz frei von Schwächen; jeder könnte mehr ausrichten, wenn er sich die Stärken anderer zunutze machen würde.

Deshalb liegt der Stiftung AUSWEGE am Herzen, ideologische Gräben zu überwinden, Brücken zu schlagen, die Abgrenzungsgefechte vergangener Jahrzehnte zu beenden, zu vermitteln und zusammenzuführen.

Mit ermutigendem Erfolg geschieht dies bereits bei unseren alljährlichen Therapiecamps: Hier arbeiten Schulmediziner und "alternative"Ärzte, Heilpraktiker, Psychotherapeuten und Heiler wie selbstverständlich Hand in Hand – undogmatisch, vertrauensvoll, füreinander offen –, zum Wohl von chronisch kranken Kindern, welche die unterschiedlichsten Diagnosen mitbringen.

REPOSITORY, Komplementär

  • Aufrufe: 3606