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Wir

Was wir erreichen

  • Anreisser: In unseren Therapiecamps, bei den ausgewählten Therapeuten unseres IVH-Netzwerks, beim Beraten von unserer Helpline.
  • Überschrift H2: Beim Behandeln, Vermitteln, Beraten
  • Ordnung: wir-04

Beim Behandeln

In unseren Therapiecamps machen vier von fünf chronisch Kranken gesundheitliche Fortschritte wie zuvor seit Monaten und Jahren nicht – sowohl nach eigener Einschätzung als auch nach ärztlichem Urteil. Über die erfreulichen Ergebnisse jedes AUSWEGE-Camps berichten wir hier.

Beim Vermitteln

Bei den sorgsam ausgewählten Therapeuten unseres IVH-Netzwerks fanden tausende Patienten, was sie in der Schulmedizin vergeblich gesucht hatten: eine deutliche Linderung von hartnäckigen Symptonen, die Beseitigung ihrer Ursachen, mehr Lebensqualität, nachhaltige Heilung. Fallbeispiele haben wir hier zusammengestellt, weitere finden Sie in unserem Online-Magazin "Auswege Infos" sowie in den Textprofilen unserer Therapeuten unter der Rubrik „Lichtblicke“. In einer Umfrage lobten Hilfesuchende IVH-Therapeuten nachdrücklich.

Beim Beraten

Von unserer Helpline, einem telefonischen Infodienst, fühlten sich bereits Tausende Hilfesuchende gut beraten, wie eine Umfrage bestätigt.

Was wir tun

  • Anreisser: Großen und kleinen Patienten helfen wir vielfältig: Wir vermitteln, beraten, behandeln, fördern, bewerten, überprüfen, klären auf.
  • Überschrift H2: Therapeutische Auswege eröffnen – in unkonventionellen Heilweisen
  • Ordnung: wir-02
Wie arbeiten wir auf dieses Ziel hin?

(1) Wir vermitteln

Angehörige von Sorgenkindern, aber auch erwachsene Patienten erhalten von uns kostenlos Adressen und Informationen über herausragende Therapeuten, die bei chronischen Leiden nachweislich besonders erfolgreich sind.

Dazu haben wir ein internationales Netzwerk von über 200 Ärzten, Psychotherapeuten, Heilpraktikern und anderen Heilkundigen in 38 Ländern aufgebaut, das wir laufend erweitern.

(2) Wir beraten

Für Hilfesuchende ist unser medizinisches Fachteam da, in dem sich rund 40 Ärzte, Psychotherapeuten, Heilpraktiker engagieren. Es hat einen telefonischen Info-Dienst eingerichtet, der an 65 Wochenstunden eingehende Beratung anbietet.

(3) Wir behandeln

Kranke Kinder und ihre Familien, aber auch erwachsene Patienten laden wir jedes Jahr zu Therapiecamps ein, um sie neun Tage lang in idyllischer Umgebung intensiv zu betreuen – unter ärztlicher Aufsicht. Beratung und Behandlung bieten wir gratis. Anschließend werden sie nahe ihrer Wohnorte von AUSWEGE-Therapeuten weiterbehandelt.

Und das mit ermutigendem Erfolg: Rund 80 Prozent aller Kinder (und über 90 Prozent aller Erwachsenen), die an den ersten 20 AUSWEGE-Therapiecamps 2007-2017 teilnahmen, machten bemerkenswerte Fortschritte wie zuvor seit Monaten und Jahren nicht: teils in der Symptomatik, teils in der allgemeinen körperlichen und psychischen Verfassung. Ärztliche Kontrollen sowie Fragebogen-Erhebungen unter den Patienten und ihren Angehörigen bestätigten diese Eindrücke.

(4) Wir bezuschussen

Damit sich bedürftige Familien erfolgversprechende Behandlungen für ihr chronisch krankes Kind leisten können, helfen wir ihnen auch finanziell.

(5) Wir bewerten

Ehe ein Therapeut von uns empfohlen wird, muss er ein aufwendiges Aufnahmeverfahren bestehen – und von da an laufend belegen, inwieweit er auch vermeintlich "ausweglose" Leiden erfolgreich behandelt.

Beim Bewerten helfen uns Patienten, die uns auf Fragebögen über ihre Erfahrungen berichten, sowie Ärzte unserer Abteilung Dokumentation & Evaluation.

(6) Wir überprüfen

AUSWEGE-Beauftragte suchen die Praxen der vermittelten Therapeuten auf, um dort Eindrücke zu sammeln – teilweise verdeckt ("Screening").

(7) Wir klären auf

  • mit Benefizabenden und Kongressen
  • mit Sachbüchern und Broschüren
  • mit Pressearbeit
  • im Internet
  • mit unserem Gratis-Newsletter Auswege Infos

Was wir wollen

  • Anreisser: Unser Name ist Programm: 2005 gegründet, eröffnet die Stiftung AUSWEGE chronisch kranken Kindern, aber auch vermeintlich "behandlungsresistenten" Erwachsenen, denen die Schulmedizin seit längerem zuwenig oder gar nicht mehr helfen kann, therapeutische Auswege in unkonventionellen Heilweisen.
  • Überschrift H2: Ziele der Stiftung AUSWEGE
  • Ordnung: wir-01

Unser Name ist Programm!

Ganzheitliche Hilfe für chronisch kranke Kinder und Erwachsene

2005 gegründet, eröffnet die Stiftung AUSWEGE chronisch kranken Kindern, aber auch vermeintlich "behandlungsresistenten" Erwachsenen, denen die Schulmedizin seit längerem zuwenig oder gar nicht mehr helfen kann, therapeutische Auswege – in unkonventionellen Heilweisen.

"Am Ende der Medizin ist noch lange nicht das Ende", sagt eine Ärztin, deren magersüchtige Tochter erst bei einer AUSWEGE-Therapeutin Hilfe fand. Davon sind auch wir überzeugt: Selbst bei besonders schweren, hartnäckigen Leiden, und sogar in vermeintlich "hoffnungslosen" Fällen, ist fast immer Hilfe möglich – mit komplementär-medizinischen Heilweisen aus dem breiten Spektrum der Natur- und Erfahrungsheilkunde, mit ganzheitlichen, energetischen, spirituellen Ansätzen.

Wir setzen uns ein für ein Miteinander
von Schulmedizin und komplementären Heilweisen.
All unser Bemühen zielt darauf, Kranken zu helfen – und Gesunden klarzumachen,
wie viel sie selbst tun können, um gar nicht erst zu Patienten zu werden.

Hintergrundinformationen zu komplementär-medizinischen Heilweisen
finden Sie hier...
a title="Schul- und Komplementärmedizin"""warum komplementär?

Wie werden Sie gesund?
Wie bleiben Sie es?

Von genetischen Belastungen rührt nur ein Bruchteil der chronischen Leiden her, die in der westlichen Welt geradezu epidemisch um sich greifen.

Das Rezept ist einfach: Es besteht fast immer aus acht Zutaten, wie wir von Epochen und Kulturen lernen können, denen der vorherrschende Lebensstil der Industrienationen fremd ist:
  • vollwertige Ernährung: Du bist, was du isst. „Lass deine Nahrung deine Medizin sein“, lehrte der Urvater der abendländischen Heilkunde, der griechische Arzt Hippokrates, schon vor 2400 Jahren.
  • sauberes Wasser. Was wir trinken, womit wir kochen, sollte uns nicht schleichend vergiften.
  • eine intakte Umwelt, mit reiner Atemluft und möglichst geringer Strahlenbelastung,
    ohne Bau- und Wohngifte, Lärm und Elektrosmog.
  • das Vermeiden von Chemikalien mit erwiesener oder wahrscheinlicher Schädlichkeit: sei es in Lebensmitteln, sogenannten Genussgiften, Haushaltsmitteln, Kleidung oder Kosmetik, in Medikamenten oder Impfstoffen.
  • ausreichend Bewegung. Körperlich fit zu sein, beugt vielen Erkrankungen vor.
  • psychisches Gleichgewicht. Dazu bedarf es innerer Ruhe, Achtsamkeit, Selbstwertgefühl, Selbstliebe, Sinn.
  • ein heilsames soziales Umfeld, das uns stützt, schützt und anerkennt. Kränkung macht krank.
  • energetisches Gleichgewicht. Denn wir sind mehr als bloß unser materieller Körper.

Die erstaunlichen Ergebnisse unserer Therapiecamps, wie überhaupt die Erfolge der sogenannten Alternativmedizin, beruhen wesentlich darauf, möglichst vielen dieser Faktoren Rechnung zu tragen.

Projekte und Visionen

Auf dem Weg zur AUSWEGE-Campklinik
Eine Projektskizze (pdf Datei)

Wie "AUSWEGE" entstand

  • Anreisser: Interview mit Dr. Harald Wiesendanger, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Stiftung AUSWEGE.
  • Überschrift H2: Der Initiator im Interview
  • Ordnung: wir-05

Interview mit Dr. Harald Wiesendanger, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Stiftung AUSWEGE.

Was hat Sie dazu bewegt, eine Stiftung
ins Leben zu rufen?

HW: Glück verpflichtet. Und davon hatte ich im großen und ganzen eine Menge, ohne dass ich je begriffen hätte, weshalb gerade ich, wieso mehr als Andere. Ein wenig davon möchte ich zurückgeben.

Warum ausgerechnet Kindern?

HW: Warum nicht? ‚Man kann nicht jedem helfen', sagen allzuviele – und helfen keinem. Und wer sein Leben noch vor sich hat, verdient unseren besonderen Beistand, wenn Krankheit und Leid es beeinträchtigen.

Hätte beispielsweise eine Stiftung für alte Menschen nicht näher gelegen?

Chronisch Kranke gibt es unter ihnen doch bestimmt deutlich mehr als unter unseren Jüngsten.

HW: Stimmt. Aber wer alles auf einmal will, tut am Ende von allem zuwenig. Gerade Kinder liegen mir besonders am Herzen, weil ich zwei kerngesunde Töchter habe, die mir unendlich viel Kraft und Erfüllung geben. Und weil ich mir lebhaft ausmalen kann, was es für mich bedeutet hätte, hilflos mitansehen zu müssen, wie andauernde Krankheit oder Behinderung sie einschränken, sie um Chancen betrügen, sie daran hindern, unbeschwert und glücklich großzuwerden.

Dieses AUSWEGE-Projekt wird vielen gehandicappten Kindern tatsächlich therapeutische Auswege eröffnen. Indem ihm das gelingt, wird es in die Pädiatrie mehr Geist und Seele bringen – und in diesem Fachgebiet ein Exempel statuieren: Ganzheitliche, spirituelle, energetische Behandlungsformen können die Humanmedizin insgesamt humaner machen, effektiver, kostengünstiger – und aufgeschlossen für Dimensionen von Heilen, Heilwerden und Heilsein, denen sich das vorherrschende naturwissenschaftliche Weltbild, die übliche ärztliche Praxis leider noch weitgehend verschließen.

Davon abgesehen stellen Kinder für mich alles in allem die faszinierendste Sorte Mensch dar. Mit ihrer Neugier, ihrer Spontaneität, ihrer Offenheit, ihrer Unvoreingenommenheit, ihrer Natürlichkeit, ihrer Ehrlichkeit führen sie uns oft schmerzlich vor Augen, welches Potential in uns steckt – und was für eine Welt möglich wäre, wenn es zur Entfaltung käme, statt zu verkümmern, je "erwachsener" man wird.

Insbesondere praktizierenden Ärzten wollen Sie unkonventionelle Heilweisen näherbringen.

Rennen Sie da nicht gegen Mauern, solange es diesen an wissenschaftlicher Anerkennung mangelt?

HW: Mir geht es schlicht um mehr Pragmatismus im Gesundheitswesen. Mit dem Hippokratischen Eid schwört doch jeder Arzt feierlich, sein ‚Leben dem Dienste der Menschheit zu weihen'; er schwört keineswegs, erst noch mindestens ein Dutzend randomisierter, placebokontrollierter Doppelblindstudien abzuwarten, ehe er seinen Dienst antritt. Deshalb darf er auch wissenschaftlich Unfundiertes einbeziehen – und womöglich verpflichtet ihn sein Eid sogar dazu –, denn gerade bei chronischen, vermeintlich ‚therapieresistenten' Leiden helfen viele sogenannte "Besondere Therapierichtungen" erfahrungsgemäß oft erstaunlich rasch und nachhaltig. Das AUSWEGE-Motto lautet: Wir dürfen auf beinahe jede erdenkliche Weise krank werden. Warum sollten wir nicht auf jede erdenkliche Weise wieder gesund werden dürfen?"

Wie vordringlich ist Ihr Stiftungsanliegen gegenwärtig noch?

Dank der Fortschritte der Medizin war Kindheit noch nie ein gesünderer Lebensabschnitt als heute.

HW: Keine Frage. Die Kindersterblichkeit befindet sich historisch auf einem Tiefstand, zumindest in der westlichen Welt. Infektionskrankheiten, die früher den sicheren Tod bedeutet hätten, sind besiegt. Vieles lässt sich heute operativ korrigieren, medikamentös beheben, durch eine breite Palette von pädiatrischen Maßnahmen zumindest lindern. Trotzdem sind auch heute Millionen von Kindern chronisch krank. Ihnen kann mit konventioneller Medizin entweder überhaupt nicht geholfen werden – oder nur mit mehr oder minder fatalen Nebenwirkungen und überaus kostenintensiv.

Und in Geistigem Heilen sehen Sie immer dann den Königsweg?

HW: Einen Weg, neben anderen. Der Stiftung geht es gerade nicht darum, verzweifelte Angehörige schwerkranker Kinder schnurstracks Heilern zuzuführen. Zuviele betroffene Eltern greifen allzu rasch, auf ein "Wunder" hoffend, nach Geistigem Heilen als vermeintlich letztem Strohhalm. Ehe Hilfesuchende nach enttäuschenden Erfahrungen mit einzelnen konventionell arbeitenden Ärzten sogleich an Geistheiler weitervermittelt werden, sollten ihnen mögliche Auswege zwischen Schulmedizin und Geistigem Heilen aufgezeigt werden, von denen sie bisher vielleicht noch nie gehört haben oder zuwenig wissen: im Bereich "komplementärer", natur- und erfahrungsheilkundlicher Therapieformen. Dabei könnte sich ergeben, dass vor einer "Geistheilung", oder parallel dazu, andere Behandlungsformen – einzeln oder kombiniert – sinnvoll sind.

Mit "Unheilbarem" abfinden? Unheilbares heilen.

Verrät die Stiftung nicht schon mit ihrem Hauptmotto, dass sie sich die Quadratur des Kreises vorgenommen hat?

HW: Wörter wie "unheilbar", ähnlich wie "unvorstellbar" oder "unrealisierbar", scheinen einen objektiven Sachverhalt zu kennzeichnen – in Wahrheit jedoch sagen sie vor allem etwas über den, der sie benutzt, nämlich über den Stand seines Wissens und Könnens. Was heißt "Das ist unheilbar!" denn anderes als "Ich kann es nicht heilen" und "Ich wüsste nicht, wie ein Anderer es heilen könnte", verbunden mit der Prognose: "Das wird niemals zu heilen sein". Solche Voraussagen haben sich in der Geschichte der Medizin fast immer als voreilig erwiesen, wie wir wissen.

Schürt eine Einrichtung, die sich unheilbar kranker Kinder annimmt, nicht unerfüllbare Hoffnungen?

Zumal wenn sie "unheilbar" zwischen Anführungszeichen setzt? Wollen Sie betroffenen Eltern denn allen Ernstes in Aussicht stellen, dass zum Beispiel gegen ein Down-Syndrom oder eine schwere Cerebralparese noch etwas auszurichten sei?

HW: Bei angeborenen genetischen Defekten oder zerstörten organischen Strukturen sind auch sogenannte "Wunderheiler" überfordert. Das verschweigt die Stiftung nicht, im Gegenteil: Über Grenzen will sie ebenso aufklären wie über Chancen. Aber begrenzt inwiefern? Auch unterhalb des Ideals vollständiger Heilung sind Behandlungseffekte erreichbar, die Betroffene als wesentlichen Fortschritt empfinden würden: wenn beispielsweise bei einem körperlich und geistig schwerstbehinderten Kind Lähmungen und epileptische Anfälle nachlassen, wenn sich Artikulation, Sozialverhalten und Auffassungsvermögen auch nur leicht bessern. Zumindest soviel gelingt in der Obhut eines guten Heilers manchmal durchaus, wie ich im Rahmen von Tests wiederholt mit eigenen Augen miterleben konnte.

Wenn Hilfesuchende bei der Stiftung anfragen – werden ihnen dann einfach ein paar Therapeuten empfohlen?

HW: Nein. Zunächst berät sie unser medizinisches Fachteam, mit dem Ziel, ihnen die ganze Bandbreite von Behandlungsoptionen aufzuzeigen. Im zweiten Schritt werden dann, auf das jeweilige Gesundheitsproblem zugeschnitten, Therapievorschläge gemacht, die eine besonders umstrittene Behandlungsweise wie Geistiges Heilen einschließen können, aber keineswegs müssen.

Dass all Ihre Berater mit einer Zunge sprechen, dürfte unwahrscheinlich sein.

Könnte es nicht sein, dass ein Hilfesuchender bei drei Telefonberatungen mindestens drei verschiedene Therapieempfehlungen hört – und hinterher ratloser dasteht als zuvor?

HW: Diese Gefahr besteht durchaus. Ein Arzt mit einem homöopathischen Praxisschwerpunkt wird eher in Hochpotenzen einen Ausweg sehen, ein Facharzt für Akupunktur eher im Nadeln, ein dritter vielleicht in Bioresonanztherapie. Unsere Mediziner beraten aber nicht beziehungslos nebeneinander her. Wenn sich ein Hilfesuchender von mehreren, anscheinend widersprüchlichen Ratschlägen verwirrt und überfordert fühlt, werden sich unsere Berater miteinander und der Leitung des Fachteams kurzschließen – und gemeinsam einen individuellen Therapieplan erarbeiten, der in seinem speziellen Fall Erfolg verspricht.

Was haben unkonventionell arbeitende Therapeuten, was die Alternativmedizin von Ihrer Einrichtung?

HW: Die Stiftung AUSWEGE ist nicht dazu da, bestimmten Therapierichtungen zu nutzen – eine Therapie ist dazu da, Kranken und Leidenden zu nutzen, und mich interessiert sie nur in dem Maße, in dem ihr das gelingt. In der Rolle eines Vorkämpfers für irgendeine unkonventionelle Heilweise, eines Fürsprechers für deren Anwender fühle ich mich unwohl. Ich will nichts weiter als helfen. Auch und besonders Kindern, für die Schulmediziner zuwenig bis gar nichts mehr tun können. Dazu ist mir jedes Heilmittel gleich recht.

Wovon wir überzeugt sind

  • Anreisser: AUSWEGE wirbt für eine ganzheitliche, spirituelle Medizin, die Ursachen aufdeckt und wahrhaft heilt, statt bloß Symptome zu bekämpfen.
  • Überschrift H2: Die AUSWEGE-Medizin
  • Ordnung: wir-03

AUSWEGE wirbt für eine ganzheitliche, spirituelle Medizin, die Ursachen aufdeckt und wahrhaft heilt, statt bloß Symptome zu bekämpfen, und lieber vorbeugt, als zu reparieren. Für eine Medizin, die Patienten als ganze Personen wahr- und ernstnimmt, nicht bloß als defekte Biomaschinen.

Wie gut dieser Ansatz tut, führen seit 2007 unsere Therapiecamps vor Augen: Jahr für Jahr bestätigen sie, wie viel mit jener Art von Medizin, für die AUSWEGE steht, selbst bei langwierigen chronischen Leiden erreicht werden kann, wenn sie günstige Bedingungen vorfindet, um ihre Stärken zu entfalten.

Die AUSWEGE-Medizin erläutern wir in mehreren Büchern und Broschüren, unter anderem hier: