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Echo

Ärzte / Therapeuten

  • Anreisser: "Ich gratuliere zu Ihrem Vorhaben der Qualitätskontrolle bei geistigen Heilern. Das ist dringend notwendig." (Dr. Marie-J. A.-F., Psychotherapeutin, Zürich)
  • Überschrift H2: Prominente Stimmen von Ärzten und Therapeuten
  • Ordnung: uu-03

"Ich gratuliere zu Ihrem Vorhaben der Qualitätskontrolle bei geistigen Heilern. Das ist dringend notwendig."

Dr. Marie-J. A.-F., Psychotherapeutin (Zürich)

"Schön, dass es so etwas jetzt gibt."

Dr. med. Karin T., Klinikum im Rhein-Neckar-Raum

"Ihr neues Projekt finde ich hochgradig wichtig. Danke, dass Sie sich so dafür einsetzen."

Bianca-M. Elstermann-Tölke (D), Ärztin

"Ich gratuliere zu Ihrem Vorhaben der Qualitätskontrolle bei Heilern. Das ist dringend notwendig."

Dr. Marie-J. Augustin Forster (CH), Psychotherapeutin/Psychoanalytikerin

"Ich bin begeistert und freue mich über die dokumentierten Erfolge."

Gudrun Jaenicke, Ärztin

"Ich bin ganz begeistert von der Idee Ihrer neuen Stiftung. Dort wird viel Segensreiches geschehen."

Dr. med. Fela-M. Winkler (D), Ärztin

"Sinnvoll und notwendig."

Dr. med. Dorothea Fuckert (D), Ärztin, Psychotherapeutin und Heilerin

"Ich finde dieses Projekt hervorragend."

Dr. med. Andrea Perger (A), Ärztin

"Es ist mir eine Ehre, von Ihnen eingeladen zu werden, bei Ihrer Stiftung AUSWEGE und der IVH mitzuwirken. Ich möchte Ihnen meine Freude und meine Achtung ausdrücken, dass Sie eine so wichtige Stiftung ins Leben gerufen haben und dass Sie sich in so großer und intensiver Weise für das Geistige Heilen, hier insbesondere für Kinder, einsetzen. Auch ich habe Kinder, drei Jungen, und freue mich über deren Gesundheit und Lebensfreude. Auch ich bin wie Sie immer wieder tief berührt und bestürzt, wenn ich mit erkrankten Kindern und deren verzweifelten Eltern zu tun habe. Um so mehr freue ich mich, dass Sie jetzt so eine wichtige Arbeit in Angriff nehmen! Gerne bin ich dabei und unterstütze Sie."

Dr. med. Dorothea von Stumpfeldt (D), Ärztin, Psychotherapeutin und Heilerin, Mitglied der International Healing and Psychotherapy Group sowie des "Ärzte-Heiler-Netzwerks" (ÄHN), seit 2001 Veranstalterin der "Internationalen Heilertagung" in Berlin

"Schön, dass es Sie gibt."

Dr. med. Dieter Neurohr

Aus AUSWEGE-Praxen

  • Anreisser: Bemerkenswerte Behandlungserfolge von Therapeuten aus dem AUSWEGE-Netzwerk veröffentlichen wir laufend in unserem Newsletter "Auswege Infos".
  • Überschrift H2: Eine Auswahl von Berichten aus den Praxen von AUSWEGE-Therapeuten
  • Ordnung: uu-04

Bemerkenswerte Behandlungserfolge von Therapeuten aus dem AUSWEGE-Netzwerk veröffentlichen wir laufend in unserem Online-Magazin "Auswege Infos".

 

Zum Beispiel: Homöopathie bei Kindern

Über einen zweieinhalbjährigen Jungen mit nachgewiesener Immunschwäche (Immunglobuline A und E erniedrigt) berichtet Dr. med. Manfred F., Facharzt für Klassische Homöopathie...

"Er hatte bereits zwei Lungenentzündungen hinter sich, die jeweils antibiotisch behandelt worden waren. Sehr schnell war die Gesundheit so weit wieder hergestellt, dass keine Lungenentzündungen mehr aufgetreten sind. Allerdings musste der Junge durch eine Reihe von Erkältungskrankheiten hindurch, teils mit hohem Fieber – was immer ein hervorragendes Zeichen für ein intaktes Immunsystem ist! -, die aber mit genügender Sorgfalt homöopathisch gut beherrschbar waren. Es dauerte etwa ein Jahr, bis sein Immunsystem ganz wieder hergestellt war. Interessanterweise bekam er auch die Masern, obwohl er dagegen geimpft war – allerdings ohne jegliche Komplikationen und leicht homöopathisch zu behandeln. Insgesamt waren die Erstanamnese von einer Dreiviertelstunde, zwei oder drei halbstündige Folgeanamnesen und etwa zehn kurze Beratungen hierfür nötig."

Ebenfalls aus einer homöopathischen AUSWEGE-Partnerpraxis stammt ein Bericht über einen zweijährigen Jungen, dem häufige, teils eitrige Mittelohrentzündungen zu schaffen machten. "Als die Mutter ihn zu mir brachte", berichtet der Arzt, "hatte er bereits die 40. (!!!) Flasche Antibiotikasaft hintereinander intus. Hierdurch war die Darmflora so sehr gestört, dass er schon seit Wochen Durchfälle hatte und abgemagert war. Dies alles unter kinderärztlicher Behandlung! Die Erstanamnese ergab auch den Verdacht auf eine ausgeprägte Milcheiweißallergie. Diese machte sich dadurch bemerkbar, dass der Junge Milch zwar leidenschaftlich gern hatte und Zornausbrüche bekam, wenn man sie ihm verweigerte; aber eben solche Zornausbrüche bekam er auch nach dem Milchtrinken. Eine einzige Gabe des richtig gewählten Mittels und das Absetzen von Milch (die Wutausbrüche vergingen nach zwei Tagen) – und das Kind war vollständig gesund."

Am sog. Stevens-Johnson-Syndrom litt ein elfjähriger Junge. Diese Erkrankung", so berichtet ein homöopathisch arbeitender AUSWEGE-Arzt, "tritt bei einer Infektion mit Mykoplasmen auf, einer der möglichen Erreger einer Lungenentzündung. Das Krankheitsbild ist geprägt durch heftige Bindehautentzündung, Entzündungen der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung und Bluten der Schleimhaut. Die Krankheit ist nicht lebensbedrohlich, aber schwer, mit starker Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens, und vor allem sehr schmerzhaft. Trinken ist kaum möglich, Essen schon gar nicht. Es besteht sehr hohes Fieber. Bei seinem ersten Besuch bei mir hatte er bereits den Schub dieser Erkrankung. Laut seiner Mutter hatte er "pro Zahn, der gekommen ist, eine Mittelohrentzündung", die allesamt antibiotisch behandelt worden waren. Vermutlich kam es deshalb zu einer Verschiebung der Akutererankungen auf andere Körperbereiche. Mit einer Mehrfachgabe eines Akutmittels verging dieser Schub sehr schnell. Danach erhielt er noch ein Mittel für seine Gesamtkonstitution. Drei Monate später bekam er eine fieberhafte Erkältung, ohne dass es zu einer erneuten Mykoplasmeninfektion gekommen wäre. Die Erkältung verging ohne jegliche Behandlung."

 

Zum Beispiel: Hypnotherapie bei Kindern

Ein 16jähriger Junge litt seit früher Kindheit an schwerem Stottern (Logospasmus). Mehrere Sprachschulungen hatten dagegen wenig ausrichten können. Ein erfahrener Psychotherapeut und Heilpraktiker, der dem Wissenschaftlichen Beirat der Stiftung AUSWEGE angehört, stieß bei der Anamnese auf ein stark gestörtes Verhältnis zum Vater, den der Junge als überstrenge, autoritäre, gefühlskalt erlebte, wenngleich er sich andererseits stark mit ihm identifizierte. In mehreren Hypnosesitzungen – bei denen der Junge von Anfang an fließend sprechen konnte-, unterstützt durch Katathymes Bilderleben, gelang die innere Aussöhnung mit dem Vater. Die Sprechstörung verschwand daraufhin vollständig.

 

Zum Beispiel: Regressionstherapie bei Kindern

Eine rätselhafte Anhäufung von Symptomen lag bei der 15jährigen Conny* (ein Pseudonym) vor: Seit anderthalb Jahren litt sie an immer häufigeren, immer schmerzhafteren Bauchkrämpfen und Übelkeit unklarer Herkunft. Seit einem Dreivierteljahr weigerte sie sich vehement, zur Schule zu gehen. Von Kindheit an litt sie an einer extrem ausgeprägten Spritzenphobie, an der eine Blutentnahme zwecks Analyse auf Lebensmittelunverträglichkeiten daran scheiterte. Nach Angaben der Mutter hatte das Mädchen im fünften und sechsten Lebensjahr regelmäßig Albträume, in denen sie von einem Mann eine tödliche Spritze bekommt.

Um die Ursache der Spritzenphobie zu ergründen, nimmt eine Ärztin und Psychotherapeutin, die dem medizinischen Fachteam der Stiftung AUSWEGE angehört, eine "Regression" vor: Sie "führt" Conny "zurück" zur Ursache der Bauchkrämpfe und der Spritzenangst – bis diese sich in einem "früheren Leben", als damals 18jährige, in einem gekachelten Raum eingesperrt "sieht", gemeinsam mit ihren Eltern, Geschwistern und anderen Verwandten; alle sind mit armseligen Fetzen bekleidet und stark abgemagert. Uniformierte zerren einen Angehörigen nach dem anderen aus dem Raum, keiner kehrt zurück. Schließlich wird auch sie abgeholt, in einen anderen Raum geführt und auf einem Stuhl festgeschnallt; dann tritt ein Mann in einem weißen Kittel auf sie zu und gibt ihr eine Spritze in den Arm, an der sie stirbt.

Ob echt oder phantasiert: Nach dieser einmaligen Regressionssitzung bessert sich die Phobie teilweise; Übelkeit und Bauchschmerzen verschwinden ganz und tauchen auch nach Monaten nicht mehr auf. Conny verträgt wieder alle Nahrungsmittel und isst mit Appetit. Bei eigenen Recherchen findet die Mutter heraus, dass Connys Schule zur NS-Zeit als Auffanglager für die Juden in der Umgebung diente, ehe sie in Konzentrationslager abtransportiert wurden. Die Mutter ist sich sicher, dass ihre Tochter diese dunkle Geschichte ihrer Schule nicht gekannt hatte. Weshalb das Mädchen trotzdem mit heftigen körperlichen Symptomen reagierte, sobald es sich dem Gebäude näherte, bleibt rätselhaft.

 

Zum Beispiel: Geistiges Heilen bei Kindern

Eine Vielzahl von wohldokumentierten Fällen werden in dem Buch "Geistiges Heilen bei Kindern" vorgestellt. Infos und Literaturhinweise zum Thema "Geistiges Heilen" allgemein finden Sie hier. Über Behandlungserfolge von Heilern, die von der "Internationalen Vermittlungsstelle für herausragende Heiler" (IVH) empfohlen werden, berichten wir laufend in unserem Online-Magazin AUSWEGE INFOS, den Sie hier gratis abonnieren können.

Aus unseren Therapiecamps

  • Anreisser: Bemerkenswerte Behandlungserfolge von Therapeuten in AUSWEGE-Therapiecamps veröffentlichen wir laufend in unserem Newsletter "Auswege Infos".
  • Überschrift H2: Eine Auswahl von Berichten aus der Teilnahme an AUSWEGE-Therapiecamps
  • Ordnung: uu-05

Bemerkenswerte Behandlungserfolge von Therapeuten in AUSWEGE-Therapiecamps veröffentlichen wir laufend in unserem Online-Magazin "Auswege Infos".

 

Zum Beispiel: Mira (5), Epilepsie

Ein Weihnachtspräsent, wie es schöner nicht hätte ausfallen können, traf bei uns schon 19 Tage vor Heiligabend 2008 eingetroffen. Am 5. Dezember erreichte uns die Nachricht: Die kleine Mira (5), die Ende August jenes Jahres als schwere Epileptikerin in unser therapeutisches "Sommercamp" gekommen war, ist nun schon seit über vier Wochen vollständig anfallfrei – zum ersten Mal seit Beginn ihrer Erkrankung, die im zweiten Lebensjahr einsetzte. Bis heute (Stand: Frühjahr 2009) hält diese Genesung an...

Die Vorgeschichte: Mit zehn Monaten läuft Mira bereits frei und beginnt, einzelne Worte zu sprechen. Vier Monate später bekommt sie plötzlich einen Fieberkrampf, läuft blau an und hat Schaum vor dem Mund. Bei einer Lumbalpunktion in der Klinik können keine Keime festgestellt werden; trotzdem behält man das Mädchen dort und hängt sie an einen Tropf mit Antibiotika. Im Laufe des nächsten Tages verschlechtert sich Miras Zustand dramatisch; die Atmung setzt aus, sie muss intubiert werden. Nach einem Herz-Kreislaufversagen wird sie auf die Intensivstation verlegt. Eine erneute Lumbalpunktion, zwei Tage später durchgeführt, ergibt Pneumokokken. Nach einem Nierenversagen wird operativ ein Shunt (Kurzschlussverbindung) gelegt und dialysiert. Unterdessen schalten die Eltern eine Heilerin ein, die eine Fernbehandlung durchführt; zur Überraschung der Ärzte funktionieren zwei Tage später die Nieren wieder, so dass der Shunt entfernt werden kann. Erst nach der Entlassung stellen die Eltern zu Hause fest, dass ihr Kind nicht mehr hört. Umgehend wird eine Cochlea-Transplantation durchgeführt und Mira mit einem Hörgerät versorgt. (Die Cochlea, "Ohrschnecke", ist der spiralig gewundene Knochenraum im Innenohr, in dem sich das menschliche Hörorgan befindet.) Obwohl kein fokaler Herd im Gehirn festgestellt werden kann, verordnen Ärzte eine antiepileptische Therapie. Unter ihr trübt Mira immer mehr ein, und immer häufiger kommt es zu immer schlimmeren Anfällen, weshalb die Eltern die Medikamente verringern. Auf zusätzliche Bioresonanzverfahren spricht Mira recht gut an.

Medikamentös bedingt läuft das Mädchen ataktisch und unsicher; wegen ständiger Sturzgefahr trägt es einen Helm, zum Schutz vor schweren Kopfverletzungen. Mira hört und versteht, was man von ihr möchte, und gibt auch Töne von sich. Es finden Physiotherapie, Logopädie und Reittherapie statt.

Während unseres Sommercamps Ende August in Rheinbreitbach ist Miras Symptomatik, bei beträchtlichen Schwankungen, "im wesentlichen gleichgeblieben", zog ihre Mutter Bilanz. (Foto rechts: Mira beim Ballspielen im Garten unseres "Sommercamps".) Auf vergleichsweise gute Tage folgten immer wieder heftige Anfälle und Absencen. Medikamente zu reduzieren traute sich die Mutter deshalb noch nicht. Zumindest in der allgemeinen körperlichen Verfassung sah sie allerdings eine leichte Besserung.

Wie bei allen anderen Camp-Kindern, so setzten wir auch bei Mira unsere Bemühungen fort: Ein Heiler, der sie schon in Rheinbreitbach betreut hatte, nahm weiterhin Fernbehandlungen vor, gelegentlich fanden auch Behandlungen durch Handauflegen und Gebet in seiner Praxis statt; eine Heilpraktikerin, die wir Mira als "Patin" vermittelt hatten, begleitete die Familie beratend. Am 17. September, zweieinhalb Wochen nach Campende, überraschte uns Miras Mutter mit einer erfreulichen Nachricht: Seit drei Tagen ist bei Mira kein einziger Anfall aufgetreten – und dies, obwohl die Eltern die Antiepileptika schrittweise reduziert hatten.

Doch von der darauffolgenden Woche an kam es wieder zu 2-3 größeren Anfällen pro Tag – und Ende Oktober wandte sich Miras Mutter an uns mit einem verzweifelten Hilferuf: "Mira geht es im Moment sehr schlecht. Seit vier Tagen und Nächten krampft sie fast permanent. Nachts kommt es Schnitt zu ca. 15-18 Krämpfen. Zur Zeit ist sie nicht mehr fähig zu laufen, Nahrung kann sie nur sehr mühsam aufnehmen. Wir alle sind völlig fertig, da wir seit vier Nächten nicht mehr schlafen können." Waren all unsere Bemühungen um Mira vergeblich gewesen? Bewahrheitete sich hier die häufig geäußerte Kritik, Geistiges Heilen erziele bei schweren chronischen Leiden allenfalls kurzzeitige Besserungen?

Des Rätsels Lösung fand ein Neurologe: Miras schwerer Rückfall war durch einen Vitamin-B6-Mangel ausgelöst worden. "Wir hatten Mira seit einem Jahr zum Schlafen abends Melatonin gegeben", berichtet ihre Mutter. "In diesen Tabletten sind 20 Milligramm B6 drin. Bei der letzten Bestellung haben wir das Melatonin von einem anderen Hersteller erhalten und darin war nur 1 Milligramm B6 enthalten. Anfangs habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht. Als wir mit Mira dann im Krankenhaus waren, ist meiner Mutter eingefallen, dass ich das mal kurz erwähnt habe. Wir haben dann mit unserem Neurologen gesprochen und er ist sogar darauf eingegangen! Dann haben wir das alte Melatonin wieder gegeben – und schon wurde es von Nacht zu Nacht besser. Die letzten beiden Nächte waren wieder ohne Krämpfe! Das hätte uns ja auch mal vorher einfallen können, aber manchmal sind die einfachen Lösungen zu weit weg! Der einzige Nachteil an dem ganzen Krankenhausaufenthalt ist, dass sie Mira wieder auf die volle Dosis von dem Anti-Epileptikum gesetzt haben und somit unsere stufenweise Reduzierung vom letzten Jahr im Eimer ist. Jetzt müssen wir wieder ganz von vorne anfangen. Aber vielleicht hat es ja für andere Kinder etwas gebracht, dass sich die Ärzte mal ein wenig Gedanken um Vitalstoffe und Vitamine machen. Wer weiß? Schön wäre es auf jeden Fall!"

Kaum war der Vitaminmangel ausgeglichen, ging es Mira wieder blendend: "Sie ist jetzt schon vier Tage hintereinander komplett anfallfrei!!!!!", schrieb uns ihre Mutter am 9.Oktober mit fünf Ausrufezeichen. "Das hatten wir in den ganzen 3 Jahren kein einziges Mal! Ihr geht es im Moment so gut wie schon lange nicht mehr. Sie ist aufmerksam, hat wieder Spaß im Kindergarten, reagiert wieder, wenn man sie ruft und kann auch zum Glück wieder lachen! Wir sind soooo überglücklich und sehen nun richtig positiv in die Zukunft. Sie wird es schaffen!"

Würde diese Wende zum Positiven diesmal anhalten? Am 5. Dezember schaute Mira mit ihrer Mutter in der AUSWEGE-Geschäftsstelle im Odenwald vorbei, wo sich deren Leiterin Ulrike Mehlich und AUSWEGE-Gründer Harald Wiesendanger mit eigenen Augen davon überzeugen konnten, welch enorme Fortschritte das Mädchen inzwischen gemacht hatte. Die überglückliche Mutter berichtete: "Seit vier Wochen ist es zu keinem einzigen Anfall mehr gekommen!" Während Eltern und AUSWEGE-Vertreter bei Kaffee und Kuchen die Krankengeschichte des Mädchens besprachen, saß Mira vergnügt auf dem Schoß ihres Vaters, beschäftigte sich hingebungsvoll damit, einen Berg Walnüsse aus einer großen Schüssel in Plastikbecher umzufüllen und dann wieder zurückzuschütten; zwischendurch lächelte sie immer wieder in die Runde, plapperte, streckte den Stiftungsvertretern keck ihren Zeigefinger entgegen und winkte ihnen zu.

Ergänzend zu Geistigem Heilen unterstützen wir die Stabilisierung von Miras Zustand nun auch homöopathisch. Dass Miras unfassbare Fortschritte maßgeblich auf die Bemühungen des IVH-Heilers Wilfried Lubberich zurückzuführen sind, der sich während des AUSWEGE-Camps und anschließend intensiv um Mira kümmerte – überwiegend durch Fernbehandlungen, gelegentlich aber auch bei Heilsitzungen in seiner Praxis in Hennef/Sieg -, steht für Miras Eltern außer Frage. "Ich erinnere mich an einen Tag, an dem es Mira wieder mal besonders schlecht ging, mit mehreren schlimmen Anfällen kurz hintereinander. In meiner Verzweiflung versuchte ich Herrn Lubberich telefonisch zu erreichen. Da sein Anrufbeantworter lief, sprach ich ihm auf Band, er möge schnellstmöglich etwas für mein Mädchen tun. Dabei wusste ich nicht, wann er die Nachricht abhörte – womöglich war er verreist. Am selben Abend, kurz nach 18 Uhr, saß Mira auf meinem Schoß – plötzlich richtete sie sich auf, begann zu plappern, war fröhlich, ausgeglichen und temperamentvoll – wie verwandelt. Eine Weile später hatte ich Herrn Lubberich am Telefon: Ob es Mira denn inzwischen besser gehe, wollte er wissen. Denn Punkt 18 Uhr habe er begonnen, sie fernzubehandeln. Bloßer Zufall? Daran mag glauben, wer will."

Der Betrieb von Miras Großeltern, in dem auch ihre Mama und ihr Papa mitarbeiten, ließ der Stiftung AUSWEGE zum Jahresende eine Spende von 2000 Euro zukommen. "Es hat bei uns Tradition", erklärt Miras Mutter, "dass wir an Weihnachten entweder unserem Kundenkreis Präsente überreichen oder eine karitative Einrichtung unterstützen. Dass wir in diesem Jahr die Stiftung AUSWEGE bedenken, ist eine Selbstverständlichkeit."

 

Zum Beispiel: Lukas (19 Monate), allgemeine Entwicklungsverzögerung

Im Januar 2007 als "Frühchen" zur Welt gekommen, ist Lukas´ Entwicklung nach einem Geburtstrauma und einer vierteljährigen Gelbsucht deutlich verzögert. Mit 19 Monaten wird er immer noch gestillt. Bei Campbeginn konnte Lukas noch immer nicht laufen; mit Sitzen und Krabbeln hat er gerade erst begonnen. Auch sprachlich ist er zurückgeblieben: Nicht einmal "Mama" sagt er; bloß antwortet er gelegentlich mit einem "itte", wenn er das Wort "Danke" hört. Zur Zeit finden keinerlei Therapien statt.

Am fünften Camptag, nach nur zwei Heilsitzungen, verblüfft Lukas nicht nur seine Mutter, sondern alle Anwesenden: Mitten im "Morgenkreis" macht er seine ersten fünf Schritte. Danach beginnt er, an einer Hand zu laufen." Vier Tage nach Campende berichtet die Mutter in einem Telefonat, inzwischen klettere Lukas auch viel. Und er erkenne sich endlich selber im Spiegel: "Er tippt ihn an, betrachtet sich darin aufmerksam und freut sich."

 

Zum Beispiel: Daniel (11), ADHS

Bei Daniel liegt beinahe von Geburt an ein ausgeprägtes ADHS-Syndrom vor, mit starken Konzentrationsstörungen, einer extrem kurzen Aufmerksamkeitsspanne und erheblichen motorischen Problemen, bei herabgesetztem Muskeltonus; auch seine Wahrnehmung war von Anfang an gestört. Bei niedriger Frustrationsschwelle reagiert er überaus impulsiv. Seit 2003 ist ein Fuß von rheumatischer Arthritis betroffen, die sich aktuell durch eine Schleimbeutelentzündung bemerkbar macht.

Die erste Heilbehandlung während des AUSWEGE-Sommercamps 2007 an der Nordsee muss nach wenigen Minuten abgebrochen werden, weil Daniel nicht auf der Liege verharrt; beim zweiten Termin hält er wenigstens eine Viertelstunde still. Danach erlebt ihn seine Mutter als "locker und gutgelaunt; der Heiler tue ihm gut, sagt er. Seit der Behandlung sei er so entspannt." Am dritten Camptag fällt der Mutter auf, dass Daniel "Regeln besser annimmt. Seine Haut im Gesicht ist ganz glatt geworden; vorher hatte er an den Wangen aufgerauhte, rötliche Flecken".

Während seine Mutter mit anderen Eltern abends an einer "Familienaufstellung" teilnimmt, hält sich Daniel mit anderen Kindern in einem Meditationsraum auf, beaufsichtigt von einem Mitglied des "Auswege"-Teams. Anfangs tobt er wild und laut umher. Plötzlich bemerkt er, wie der Erwachsene mit einem anderen Jungen an einem Tisch sitzt und ein Brettspiel spielt, das er noch nicht kennt. Er nähert sich: "Was macht ihr denn da?" – "Wir spielen Mühle", antwortet der Erwachsene. – "Das will ich auch können!", sagt Daniel. – "Magst du uns mal zuschauen und es dir erklären lassen?" – Daniel nickt. Zehn Minuten lang verfolgt er gebannt die Spielzüge der nächsten Partie, lauscht den Erklärungen. Dann sagt er: "Jetzt kann ich´s auch!" Er nimmt am Spieltisch Platz – und anderthalb Stunden lang spielt er eine Partie nach der anderen, hochkonzentriert, still und ohne sich von den kleineren Kindern, die unterdessen kreischend um ihn herumtollen, im geringsten ablenken zu lassen. Präzise setzt der angeblich feinmotorisch gestörte ADHS-Junge die Mühlesteine auf die Ecken und Kreuzungspunkte des Spielfelds. Als die Mutter spätabends ins Spielzimmer kommt, kann sie diese Ausdauerleistung kaum fassen.

In den darauffolgenden Tagen fallen der Mutter immer wieder Situationen auf, in denen Daniel "seinen Frust ungewöhnlich gut unter Kontrolle hat" Doch immer wieder kommt es zu "Rückfällen", bei denen Daniel "Grenzen austestet", kleine Machtkämpfe mit ihr austrägt, penetrant nörgelt, sie vorlaut "auf die Palme bringt", "mit sich und der Welt unzufrieden ist". Kontinuierlich "bergauf" ging es mit dem Jungen also keineswegs. "Ich hatte das Gefühl", schreibt die Mutter rückblickend, "dass Daniel fast zuviel Power bekommen hat und lernen muss, damit umzugehen."

Abschließend bewertet die Mutter die erzielten Fortschritte insgesamt mit +2 (auf einer Skala von -5 bis -5), insbesondere die psychischen Veränderungen sogar mit +3, mit der Einschränkung, dass sich "einzelne Symptome auch verschlimmert haben". Am auffälligsten findet sie die deutlich verbesserte Aufmerksamkeit und Konzentration.

Exakt dieselben Bewertungspunke vergibt abschließend der Camp-Arzt. Er erlebt Daniel nun als "zielstrebiger, klarer, fester, konzentrierter", mit "verbesserter Auffassungsgabe und Ausdauer". Außerdem fällt ihm auf, dass Daniels "Gleichgewichtssinn sich gebessert" hat.

An diese verblüffenden Fortschritte nach Ende des Sommercamps anzuknüpfen, scheiterte an privaten Problemen der Mutter – sie ließ den Kontakt zur Stiftung AUSWEGE abreißen.

 

Zum Beispiel: Tristan (2), Autismus

Der Junge zeigt er ausgeprägte Symptome von Autismus, einer bis heute rätselhaften Persönlichkeitsstörung; Betroffene kapseln sich von der Umwelt ab und versinken in die eigene Vorstellungs- und Gedankenwelt. Außerdem leidet er an epileptischen Anfällen.

Ins Camp bringt Tristan eine starke Erkältung mit; deshalb, und wohl auch wegen der anstrengenden fünfstündigen Anfahrt, "jammert und weint er", wie die Mutter in ihr Tagebuch einträgt, und "ist sichtlich frustriert". Das erste Gruppentreffen am Samstagnachmittag muss sie vorzeitig verlassen, weil Tristan quengelt; zwar ist er "todmüde, kann aber nicht einschlafen". Abends erbricht er das Essen des gesamten Tages, danach ist er "kreidebleich".

Schon anderntags ist Tristan zur Ruhe gekommen; um die Mittagszeit, am frühen Abend und nachts schläft er jeweils rasch ein. Am Montag und Dienstag, dem dritten und vierten Behandlungstag, meldet sich seine Erkältung zurück: Er hustet heftig, ist heiser, hat leichtes Fieber, die Nase ist verstopft. Immerhin schläft er nach dem Mittagessen erneut erstaunlich lange: fast drei Stunden. Anschließend nimmt er mit seiner Mutter am üblichen Gruppentreffen teil. Mitten in der Sitzung löst er sich plötzlich von ihr, geht auf ein "Auswege"-Teammitglied zu, streckt diesem die Ärmchen entgegen, lässt sich hochheben und auf dessen Schoß setzen, wo der Kleine minutenlang verharrt. Wenig später wiederholt sich diese Episode: Diesmal drückt sich Tristan sogar leicht an das Teammitglied und lässt sich sanft über das Köpfchen streicheln – für ein ausgeprägt autistisches Kind eine erstaunliche Verhaltensweise.

Anderntags fällt der Mutter auf, dass Tristan schon vor einer weiteren Heilsitzung "sehr freudig gelaunt" ist. Während der Behandlung "wirkt er ruhig und konzentriert", danach "fröhlich und entspannt". Abends, bei einem Besuch der Feuerwehr eines Nachbarorts, ist Tristan "völlig aus dem Häuschen und springt freudig zwischen den Autos herum". Bei der Fahrt im Feuerwehrauto ist Tristan "erst ganz ruhig und aufmerksam, dann wieder fröhlich; abends schläft er sofort ein".

Am darauffolgenden Tag, während eines morgendlichen Termins der Mutter beim Camp-Arzt, "springt Tristan fröhlich umher, ab und zu kommt er neugierig vorbei". Dabei findet die Mutter "auffällig, dass Tristan sich hier oft im Kreis dreht und sich darüber mächtig freut ". Am nächsten Tag "wirkt er präsenter und entspannter." Die Epilepsie-Symptome scheinen nun nachzulassen: "Gestern und heute hatte Tristan nur je einen leichten Anfall, statt bis zu drei wie sonst".

Im Eltern-Fragebogen notiert die Mutter abschließend, dass auch die Symptome von Autismus "ein wenig nachgelassen" haben. Allerdings habe sich an der Gangstörung noch nichts geändert; hingegen stellt der Camparzt auch hier eine leichte Besserung fest: Tristan "läuft weicher, nicht so starr". Sowohl im körperlichen als auch im seelischen Bereich bewertet er die Fortschritte mit +2 (auf einer Skala von -5 bis +5). Seines Erachtens "nimmt Tristan zielgerichteter Kontakt auf, ist zugewandter, entspannter, sucht körperlichen Kontakt"; er wirke "präsenter, konzentrierter, ausgerichteter".

Auch in diesem Fall gab die Mutter der Stiftung AUSWEGE nach Camp-Ende, aus privaten Gründen, keine Chance, mit Tristan durch intensive anschließende Betreuung weitere Fortschritte zu erreichen.

 

Verlauf und Ergebnisse unserer bisherigen Sommercamps dokumentieren wir in dem kürzlich erschienenen Buch "Neun Tage unter Engeln", Lea Verlag: Schönbrunn 2008, Großformat A 4, durchgehend vierfarbig, 40 S., ISBN 978-3-930147-44-1, im Buchhandel 19,80 Euro.

Hilfesuchende

  • Anreisser: Meine Bewunderung und Dankbarkeit dafür, dass es Sie und Ihre Stiftung gibt!
  • Überschrift H2: Eine Auswahl von Berichten
  • Ordnung: uu-02

"Meine Bewunderung und Dankbarkeit dafür, dass es Sie und Ihre Stiftung gibt!"

Dr. Sigrid N.

 

"Ich werde hier im Hause auf Ihre wichtige und sympathische Stiftung hinweisen."

Carl und Veronica Carstens-Stiftung, Dr. Henning Albrecht (Geschäftsführer)

 

Die Stiftung AUSWEGE hat meiner Familie und mir sehr geholfen. Diese Unterstützung ist mit Geld nicht aufzuwiegen. Insofern lese ich Ihre Informationen und verfolge Ihre Aktionen mit großem Interesse.

Torsten S., Berlin (nachdem sich die Stiftung AUSWEGE bei ihm für eine 500-Euro-Spende bedankt hatte).

 

"Ganz herzlichen Dank für dieses ermutigende Projekt und den großen Pioniergeist, der dahintersteht."

Elisabeth S.

 

"Ich danke Ihnen für Ihr Tun, Ihre Mühe."

Bettina G., Leipzig

 

"Herzlichen Dank für Ihre Info und allen Segen für Ihre Stiftung. Ich freue mich für unsere Kinder."

Susanne K.

 

"Wir bedanken uns für Ihre Hilfe und Mühe und wünschen der Stiftung weiterhin viel Erfolg.Gott segne Sie."

Heinrich B. (aus Portugal)

 

Erlauben Sie uns, Ihnen unsere große Anerkennung auszudrücken für die von Ihnen ins Leben gerufene Organisation. Besonders beeindruckt sind wir von den hohen ethischen Richtlinien, welche Sie ihr zu Grunde gelegt haben. Klaus Johann Steinruck, Nürnberg, PHALM (Positives HIV & AIDS LIFE Management)Ich habe mir gerade Ihre Website angesehen und bin sehr berührt, was Sie damit ins Leben gerufen haben. Ich bin an dieser Initiative sehr interessiert.

Bettina Halifax, The Journey Team Deutschland (Brandon Bays)

 

Als ich in der Zeitschrift "Natur & Heilen" über Ihre Stiftung und Ihr Sommercamp 2008 auf Burg Steineck las, musste ich weinen – weil ich nicht glauben konnte, dass es so etwas wirklich gibt: Hilfe für Kinder, die schon aufgegeben sind, und für ihre Eltern, die nicht aufgeben dürfen und doch oft am Ende ihrer Kräfte sind.

Johanna B., Berlin

 

Danke, dass Sie gibt.

Silvia B.

 

Ich bin total begeistert von Ihrer Stiftung AUSWEGE - sobald meine kleinen Kinder, 5 Monate und 21 Monate, ein wenig älter sind, würde es mir eine große Freude bereiten, für Sie eine Veranstaltung hier in Österreich zu organisieren. Vielleicht schaffen wir es später einmal, hier auch etwas in der Art auf die Beine zu stellen. Es berührt mich, dass Ihr so eine Stiftung ins Leben gerufen habt; auch mir persönlich liegen Kinder sehr am Herzen. Ich selbst heile und habe auch bei Kindern immer großen Zuspruch erhalten. Alles Liebe und weiterhin alles Gute! Schön, dass es solche wunderbaren Menschen wie Sie und Ihr Team gibt! Danke!

Karin A., Vasoldsberg (Österreich)

 

Ich bin begeistert, dass so etwas Phantastisches wie die Stiftung AUSWEGE und dieser Abend in unserer ländlichen Region möglich sind.

H.R., Deutsches Rotes Kreuz/DRK, Eberbach

Medien

  • Anreisser: Die Stiftung AUSWEGE hat sich zum Ziel gesetzt, Geistiges Heilen für 'unheilbare' Kinder anzubieten. In der Tat lassen sich bisherige Erfolge sehen.
  • Überschrift H2: Eine Auswahl von Presseberichten
  • Ordnung: uu-01

Redaktion FOCUS (November 2006):

"Ein sehr interessanter Ansatz."

"Glückspost" (Nr. 45/2006):

"Die Stiftung 'Auswege' hat sich zum Ziel gesetzt, Geistiges Heilen für 'unheilbare' Kinder anzubieten. In der Tat lassen sich bisherige Erfolge sehen."

Zeitschrift "Natürlich gesund" (8/06):

"Mit komplementärer Medizin, Geistheilung und intensiver Zuwendung z.B. in 'Sommercamps' mit Heilern, Ärzten und Psychologen sollen (austherapierten Kindern) neue Chancen für ein stabiles, gesundes Leben ermöglicht werden. Eine Hoffnung für Kinder, die von der traditionellen Medizin bereits aufgegeben worden sind."

Rainer Holbe, Journalist, TV-Moderator ("Starparade"/ZDF, "Unglaubliche Geschichten"/RTL, "Phantastische Phänomene"/SAT 1 u.v.a.), Buchautor:

"Ich will Ihnen sagen, wie sehr mir Ihr Engagement imponiert. - In einer kalten und rauen Welt ist die Beziehung zwischen uns Erwachsenen und einem Kind vielleicht die wahrhaftigste, natürlichste, spontanste und kostbarste Liebe, die es gibt. Kinder sind eine Antwort auf die existentiellen Fragen: Was ist Leben? Wie entsteht es? Warum bin ich auf der Welt? Ich bin davon überzeugt, dass jede Art von Liebkosung auch so etwas wie eine geistige Heilung enthält. Diese Zuwendungen legen auch in scheinbar 'unheilbaren' Kindern das Fundament für ein Leben zu seelischer und körperlicher Gesundheit."

Zeitschrift "ProvoKant – Denkanstöße zu Alternativen für Gesundheit und Gesellschaft", Chefred. Dr. Günter Baumgart:

"Ich finde Ihre Darlegungen ausgesprochen seriös, informativ und interessant. Dabei widerspiegeln sie auch ein großes Maß an Zurückhaltung, die bei dieser Problematik bei weitem nicht immer an den Tag gelegt wird."

Weitere Stimmen

  • Anreisser: "Eine wunderbare Idee - natürlich mache ich da gerne mit." (Dr. med. Rüdiger Dahlke Arzt und Psychotherapeut)
  • Überschrift H2: Prominente Stimmen, Wissenschaftler, Kirchenvertreter
  • Ordnung: uu-06

Prominente Stimmen

"Gute Ärzte respektieren und achten alles, was kranken Menschen wirklich hilft. Die Stiftung AUSWEGE wird diesen kulturellen Entwicklungsprozess einer modernen Heilkunst unterstützen und beflügeln."

Dr. med. Ellis Huber ehem. Präsident der Ärztekammer Berlin, Ex-Vorstand der Securvita-Krankenkasse

"Als Mutter von drei Kindern kann ich nachvollziehen, wie schwer die Situation für Eltern mit chronisch kranken Kindern ist. Umso mehr freut es mich, dass es Einrichtungen wie AUSWEGE gibt, die Familien aus sozial schwachen Verhältnissen unterstützen und diesen Kindern Hilfe und Perspektiven bieten."

Silvana-Koch-Mehrin FDP-Politikerin und früheres FDP-Präsidiumsmitglied, Mitglied des Europäischen Parlaments und von 2009-2011 dessen Vizepräsidentin

"Ihr Engagement ist wirklich beispielhaft und verlangt Respekt und Bewunderung. Für Ihr Tun und Sein wünsche ich Ihnen Kraft und Segen."

Ruth Maria Kubitschek Schauspielerin

"Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem wunderbaren sozialen Engagement. Diese Stiftung AUSWEGE und ihre so wertvolle Arbeit finde ich sehr interessant."

Jutta Speidel Schauspielerin

"Die Stiftung, die Sie ins Auge fassen, halte ich für sehr nützlich."

Prof. Dr. Dr. Harald Walach Universität Freiburg/Northampton

"Die Stiftung AUSWEGE bietet einen Ausweg nicht nur für kranke Kinder, sondern auch für unser krankes Gesundheits- und Kirchensystem."

Prof. Dr. Walter J. Hollenweger Theologe

"Eine wunderbare Idee - natürlich mache ich da gerne mit."

Dr. med. Rüdiger Dahlke Arzt und Psychotherapeut

"Ich will Ihnen sagen, wie sehr mir Ihr Engagement imponiert. (...) Ich bin davon überzeugt, dass jede Art von Liebkosung auch so etwas wie eine geistige Heilung enthält. Diese Zuwendungen legen auch in scheinbar 'unheilbaren' Kindern das Fundament für ein Leben zu seelischer und körperlicher Gesundheit."

Rainer Holbe Journalist, TV-Moderator

"'Wunder sind möglich' hieß eine Fernsehsendung, die ich moderiert habe. Gerne mache ich in Ihrer wunder-vollen Stiftung mit."

Dr. Franz Alt Politischer Journalist, TV-Moderator

 

Wissenschaftler

"Auch Kinder haben ein Recht darauf, gesund zu sein. Heiler können ihnen dabei oftmals helfen, wie ich bei der bioenergetischen Behandlung von Augenleiden bei Minderjährigen in den vergangenen fünfzehn Jahren vielfach erleben durfte. Als Wissenschaftler bin ich von den bioinformationellen Fähigkeiten zumindest mancher Heiler überzeugt. Ich und mein Team sind stolz, Teil des IVH- und AUSWEGE-Projekts zu sein."

Dr. Ignat Ignatov (BUL), Physiker und Bioenergetiker, Leiter des "Forschungsinstituts für Medizinische Biophysik" in Sofia, Träger des Schweizerischen Preises für Parapsychologie (2003), des Vernadski- (2003) und des Chizhevski-Preises (2005), IVH-Repräsentant in Bulgarien

"Ein interessantes Projekt, für das ich Ihnen und Ihren Mitarbeitern gutes Gelingen wünsche."

Peter Mulacz (A), Vizepräsident und Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Parapsychologie

"Viel Erfolg!"

Dr. rer. nat. habil. Fritz-Albert Popp (D), Physiker, Leiter des "Internationalen Instituts für Biophysik

"Ich darf Ihnen anerkennend bestätigen Mit Ihrer Arbeit haben Sie sich einer sehr wichtigen Aufgabe zugewandt – Heilung vor allem für kranke Menschen zu ermöglichen, wo die Schulmedizin teilweise an ihre Grenzen stößt."

Prof. Dr. M. Hartmann, Darmstadt

"Es ist eine großartige Arbeit, die Sie leisten!"

Prof. Dr. Christiane Langer, Universität Tokio

 

Kirchenvertreter

"Ihre Stiftung AUSWEGE möchte ich voll unterstützen. Ich finde es sinnvoll, dass sie sich auf sog. unheilbare Fälle konzentriert - da gibt es kein Konkurrenzdenken. - Die Stiftung AUSWEGE bietet einen Ausweg nicht nur für kranke Kinder, sondern auch für unser krankes Gesundheits- und Kirchensystem. Gott möge sie vor Übermut und überzogenen Versprechungen bewahren. - Auch das Projekt IVH gefällt mir. Denn oft werde ich um Empfehlungen von Heilern gebeten, und da bin ich dann häufig ratlos. Ich kenne zwei oder drei Heiler, denen ich vertraue. Aber was sich da auf Tagungen und Konferenzen tummelt, macht mir keinen guten Eindruck."

Prof. Dr. Walter J. Hollenweger (CH)

"Warum ich die Stiftung AUSWEGE unterstütze und empfehle? Aus zwei Gründen: Als langjähriger Kinder- und Jugendseelsorger begrüße ich es sehr, wenn Kindern, die als "unheilbar" gelten, doch noch ein ernst zu nehmender "Ausweg" angeboten und damit begründete Hoffnung auf Heilung gemacht werden kann. Gerade Kinder haben ja eine natürliche Offenheit für die religiöse Dimension der Wirklichkeit und ihre heilende Kraft. - Zum anderen: Als Theologe bin ich daran interessiert, dass die Sache, die mit den Worten 'spirituell' und 'Geistiges Heilen' angezielt ist, nicht gänzlich ihrem ursprünglichen Herkunftszusammenhang, eben der Religion, entfremdet und irgendwelchen Scharlatanen überlassen wird. Auch dafür dürfte diese Stiftung glaubwürdig einstehen."

Prof. Dr. Medard Kehl (D), katholischer Theologe, seit 1980 Professor für Dogmatik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule "St. Georgen" in Frankfurt/Main

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihrer Einrichtung. Eine seriöse und öffentlich anerkannte Plattform ist im Dschungel der esoterischen Angebote sicher eine sehr große Hilfe – nicht nur für kranke Menschen, sondern auch für die ernsthaften Heiler selbst.

Mag. Hanna M., Theologin, Seelsorgerin und Heilerin, Debant/Lienz (Österreich)