Peter Graus

Seelenklänge, die von Herzen kommen

Von Harald Wiesendanger

Der österreichische Heiler Peter Graus Der österreichische Heiler Peter Graus hat ein faszinierendes Verfahren entwickelt, das "Schwingungen der Seele" hör- und sichtbar macht. Diese Klang- und Farbmuster sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck – und erstaunlich heilsam.

Am Samstag, 20. August, wird mein Wohnzimmer zum Schauplatz einer technischen Vorführung, die mich berührt und bewegt, nicht nur, weil mein eigenes Kind, meine ältere Tochter Alice (Pseudonym), 17, dabei im Mittelpunkt steht. Unser freundlicher Besucher aus Klagenfurt, der von meiner IVH empfohlene österreichische Heiler Peter Graus (52), wird mein Kind sogleich vor meinen Augen zur Testperson machen. Auf dem Wohnzimmertisch aufgebaut und miteinander verkabelt hat er bereits einen Laptop, ein Soundmodul – einen elektronischen Klangerzeuger, mit geeigneter Software - und zwei Minilautsprecher. Blinkende Leuchtdioden (LED) auf der Frontseite des Moduls zeigen an, dass die Hardware erfolgreich installiert ist.

"Was ich dir jetzt gleich vorführen werde, habe ich ‚Sound of Soul' genannt", erklärt Peter Graus einleitend. "Diese Technik ermöglicht es, über deinen Herzschlag Musik zu erzeugen. Diese Musik spielst du selbst, dein Herz, deine innere Schwingung. Eine eigens dafür programmierte Software wandelt diese Schwingung in Klänge um. Du bist somit selbst der Dirigent deines Herzens."

Während Alice auf der Couch liegt, klebt Graus drei Elektroden an die Innenseite ihres linken und rechten Unterarms. "Besser wäre die Ableitung, wenn ich die Elektroden auf dem Oberkörper befestigen würde", sagt Graus. "Aber es wird auch so funktionieren."

Alice entspannt sich, schließt die Augen, die Messung beginnt. Ein kleines Kontrolllämpchen auf dem Modul blinkt grün, in Alices Pulsrhythmus. Eine knappe halbe Stunde lang herrscht gespannte Stille.

Nun folgt der Höhepunkt: "So, jetzt spiele ich dir mal deine ganz persönliche Herzmusik vor, die du soeben ‚komponiert' hast, den Klang deiner Seele", kündigt Peter Graus an – und aus den Lautsprechern ertönt eine Viertelstunde lang zunächst virtuoses Harfenspiel, dann ein Violinensemble von geradezu sinfonischer Schönheit, schließlich eine eigenartige Abfolge von Trommelschlägen, jeweils zwei, drei Minuten lang; es hätten auch Flöte oder Klavier sein können. Alice lauscht wie gebannt, ihr Vater nicht minder, ergriffen und aufgewühlt. "Na, wie wirkt es auf dich?", fragt Graus meine Tochter schließlich. "Sehr entspannend und beruhigend", antwortet sie.

Sound of SoulWas ist da geschehen? "Über die Elektroden habe ich den Herzschlag in seiner enormen Variabilität abgeleitet", erklärt Graus. "Ein spezielles Computerprogramm setzt diese Impulse in Musik um." Dabei lässt die Software die Wahl, Hunderte von einzelnen Instrumenten und Kombinationen daraus einzusetzen.

Die Zeit ist für unseren Besucher zu knapp, um uns auch noch "die Farben des Herzens" vorzuführen. "Jedem Klang entspricht eine Farbe", erklärt Graus, "jeder Tonfrequenz eine bestimmte Wellenlänge im Lichtspektrum." Die Zuordnung errechnet eine mathematische Software. Sichtbar macht sie eine LED-Lampe, deren Glühbirnchen mit wechselnden Farben im Rhythmus der Musik reagieren. "Das Licht ist sehr grell", sagt Graus, "deshalb sollte man sich der Lampe nur mit geschlossenen Augen direkt zuwenden. Oder man lässt es an die Decke oder Wand strahlen. Es soll ja nicht störend wirken, sondern den Effekt der Klänge unterstützen." Für einen optimalen Effekt, so erklärt der Heiler, "sollten beide zusammen, Musik und Licht, zweimal täglich mindestens 15 bis 30 Minuten auf die Person wirken, in ruhiger Umgebung und frei von Stress".

Abschließend lädt uns Peter Graus zu einem zweiten, ebenso spannenden Versuch ein: Bei meiner Tochter und mir wird gleichzeitig die Herzfrequenz gemessen – unsere "Seelen" musizieren nun gemeinsam, und was sie hervorbringen, klingt atemberaubend harmonisch, wortlos drückt es unsere Verbundenheit aus. "Das ist alles andere als selbstverständlich", kommentiert Graus.

Der "Zündfunke" für die Seelenmusik

Es war eine immer wiederkehrende Erfahrung in seiner Heilpraxis, die Peter Graus rückblickend als "Zündfunken" für dieses Verfahren bezeichnet. "Ich spürte intuitiv, dass der Hilfesuchende in der Zeit, in der er ganz bei sich, ganz in seiner Mitte und ganz im Jetzt und im Sein war, sich seiner inneren Schwingung und Lebensenergie augenblicklich bewusst wurde. Eine besondere Kraft wird dabei lebendig, welche frei ist von Worten wie Krankheit, Stress, Zweifel, Angst und all den anderen Begriffen, welche ihm die Energie rauben. Ich spürte, dass Heilung möglich ist, wenn ich dem Menschen seine besondere Lebensenergie erfahrbar mache"; unter dem Eindruck dieses Erlebnisses kann er wieder aus ihr schöpfen. "Sound of Soul" öffnet die Tür dazu. Nicht der sogenannte "Heiler" ist es dann, der wahrhaft heilt – der Hilfesuchende tut es, sobald sein Selbstheilungspotential aktiviert wird.

Wieso ausgerechnet das Herz?

Würden Ableitungen von Hirnwellen oder elektrischem Hautwiderstand nicht zu ähnlich imposanten Klangerlebnissen führen? Wieso konzentriert sich Graus ausgerechnet auf die Herzfrequenz?

In den meisten Kulturenkreisen, über alle Epochen hinweg, wurde dem Herzen eine herausragende Bedeutung in unserem Seelenleben zugeschrieben, in ihm wurde der Wohnsitz der Seele gesehen, von Gefühlen schlechthin. Seit jeher sind unzählige Worte in Gebrauch, die den Zusammenhang von emotionalen Erfahrungen und Reaktionen des Herzens auf den Begriff bringen. Wir sprechen von "Herzeleid" oder "Herzenswärme", von "herzergreifenden" oder "herzzerreißenden" Erlebnissen, wir bemitleiden ein "gebrochenes Herz"; wir nehmen uns einschneidende Ereignisse "zu Herzen", wir helfen "von Herzen", wir grüßen "herzlich".

In alledem sieht Peter Graus mehr als eine bloße Metapher. Das menschliche Herz ist nicht nur ein mehr oder weniger funktionstüchtiger Muskel - vor allem ist es ein hochemotionales Organ, das Symbol für Gefühle schlechthin. In der Kardiologie allerdings wurde die Psyche oft vernachlässigt. Der entscheidenden Rolle, die die Seele bei der Entstehung und Behandlung von Herzkrankheiten spielt, hat sich systematisch erst die Psychokardiologie gewidmet, ein relativ neuer Zweig der Herzmedizin. Biologische Wechselwirkungen zwischen zentralem Nervensystem und Herz-Kreislauf-System erklären vielerlei klinische Phänomene.

Wissenschaftliche Grundlagen

"Die Umsetzung körpereigener Schwingungen in Musik geschieht mittels einer Analyse der Herzfrequenzvariabilität (HRV), einer in der wissenschaftlichen Medizin seit vielen Jahren etablierten Methode", erläutert Graus. "Veränderungen der Herzfrequenz werden durch die rhythmisch wechselnde Aktivität des parasympathischen und sympathischen Anteil des autonomen Nervensystems reguliert. Die HRV wird heutzutage als ein Globalindikator für die Regulationsfähigkeit des Menschen gesehen.

Über Elektroden am Brustkorb werden die biologischen Signale nach entsprechender Verstärkung einem Computer zugeführt und dort mittels eines mathematischen Verfahrens – eines Algorithmus namens "Fast-Fourier-Transanalyse" - ausgewertet. Hier zeigt sich nun, dass sich in der einfachen sinusförmigen Schwingung der modulierten Herzfrequenz eine Vielzahl von Schwingungen verbergen: Eine Welle in der Welle in der Welle …

Die Musik verstehen wir als die akustische Abbildung dessen, was die Welt im Innersten zusammenhält: Resonanz und Kohärenz. Hierfür werden dem Computer virtuelle Musikinstrumente zur Verfügung gestellt, die von der Software, welche die biologischen Signale verarbeitet, "gespielt" werden.

Dies ist wissenschaftlich sehr wohl nachvollziehbar: Wie dargestellt, wird die Musik generiert aus biologischen Signalen des Herzens und der Hirnwellen.

Letztere verändern sich aber stetig, je nachdem, welche Gehirnareale gerade aktiviert sind und ob wir z.B. schlafen, aufmerksam arbeiten oder meditieren. Und hinsichtlich der HRV liegen mittlerweile Studien vor, die belegen, dass die HRV ganz sensitiv reagiert; bei einer Depression, unter Stress oder auch schon während konzentrierter Denktätigkeit beispielsweise zeigt sie eine Einschränkung der Regulationsfähigkeit an.

Diese Auswertungen zeigen auch, dass die Musik einen sofort messbaren Einfluss auf das HRV besitzt, somit die Regulationszeit verkürzt und Erholungsphasen positiv unterstützt."

Vom Zusammenhang zwischen Herzschlag und Gesundheit überzeugt ist der Mediziner Dr. Michael Mück-Weymann, Privatdozent an den Universitäten Dresden und Erlangen. Er verweist auf das Beispiel von Depressiven: "Im Vergleich zu Kontrollpersonen haben sie eine höhere Herzfrequenz und eine eingeschränkte Herzratenvariabilität (HRV = rhythmische Schwankungen der Herzfrequenz). Der Zusammenhang wird um so deutlicher, je ausgeprägter die Depression ist. Eine Depression verdoppelt das Risiko, herzkrank zu werden, in Form von Koronarer Herzkrankheit, Herzinfarkt, plötzlichem Herztod. Wenn Herzkranke zusätzlich unter einer Depression leiden, nimmt ihr Sterberisiko zu. Herzfrequenzerhöhung und HRV-Reduktion sind bei herzkranken und bei herzgesunden Depressiven charakteristisch. Eine psychotherapeutische Behandlung scheint auf Herzfrequenz und HRV depressiver Herzkranker normalisierend zu wirken." Kurzum: "Das Herz weint mit." Siehe http://www.soundofsoul.info/images/file/HRV

Sound of Soul Herzschlag und GesundheitVon "Sound of Soul" fasziniert ist der weltweit berühmte Wasserforscher Masaru Emoto, seit Peter Graus ihm am Rande eines Vortrags in Salzburg das System vorführte; daraufhin bestellte er gleich fünf Geräte. Emoto vertritt die Auffassung, dass Wasser die Einflüsse von Gedanken und Gefühlen aufnehmen und speichern könne. Zum Beweis lässt er Wasser gefrieren, nachdem es verschiedenerlei "mentalen" Einflüssen ausgesetzt war, und beurteilt Fotos der entstandenen Eiskristalle anhand von ästhetisch-morphologischen Kriterien. Kristallbilder von Wasserproben, die vor dem Einfrieren "Sound of Soul"-Klängen ausgesetzt waren, verblüffen durch einzigartige Strukturen. (Emoto kommentiert "Sound of Soul" in einem YouTube-Film: www.youtube.com/watch?v=98xO0dqi898

Neben einer Doktorandin bereitet auch ein Lehstuhlinhaber an der Universität Passau, Prof. Dr. Hans Mogel, in Zusammenarbeit mit Peter Graus eine Studie über "Sound of Soul" vor. Teilnehmen sollen rund 50 Patienten mit chronischen Depressionen und Ängsten; der einen Hälfte soll die jeweils individuelle "Seelenmusik" vorgespielt werden, der anderen "schöne" Musik, die ähnlich klingt. Starkes Interesse an einer Zusammenarbeit mit Peter Graus haben auch die Universität Klagenfurt – für eine Studie mit Schmerzpatienten – sowie das Universitätsklinikum Regensburg (Abteilung für Psychosomatische Medizin) angemeldet.

Von Ängsten bis Immunschwäche - Anwendungsmöglichkeiten

Kaum jemanden, der jemals seine eigene "Seelenklänge" hörte, lässt diese ungewöhnliche Form der Selbsterfahrung kalt. Die meisten lauschen atemlos, sind ergriffen, manche weinen. Denn "sie begegnen sich selbst", mittels "ihrer absolut einzigartigen, individuellen Lebensmelodie", so Peter Graus.

Keine Frage, die "Sound of Soul"-Technik verschafft ein besonderes ästhetisches Erlebnis: Der Anwender wird zum Komponisten von faszinierenden Klangmustern. Bietet sie darüber hinaus lediglich Wellness: ein Gefühl von Entspannung, von innerer Ruhe und Gleichgewicht? "Nein, die Einsatzmöglichkeiten reichen weit darüber hinaus", versichert Peter Graus. "Über einen längeren Zeitraum angewandt, verändern sie die Persönlichkeit in eine überaus angenehme Richtung: Man wird allgemein ruhiger und gelassener, zufriedener und erfüllter, ist weniger ängstlich, bewältigt Stress besser, beugt Burnout vor, lebt mehr im Hier und Jetzt, fühlt sich häufiger und anhaltender im inneren Gleichgewicht."

Besonders vielversprechende Anwendungen eröffnen sich im therapeutischen Bereich. An Hunderten von Patienten hat sich inzwischen gezeigt: Selbstheilungskräfte werden aktiviert, das Immunsystem gestärkt. Innere Spannungen und Ängste lösen sich. Konzentration und Kreativität werden gesteigert. Chronische Depressionen und Ängste lassen nach. Regulationsblockaden werden gelöst. Man schläft besser ein und durch. Selbst Wachkomapatienten reagieren darauf. Alles deutet darauf hin, dass "‚Sound of Soul' jede medizinische Therapie unterstützt, bei beliebigen körperlichen, psychischen und psychosomatischen Leiden", erklärt Peter Graus.

Die technische Möglichkeit, simultan Herzfrequenzen zweier Menschen abzuleiten und akustisch-visuell umzusetzen, eröffnet weitere spannende Einsatzbereiche: auf Lebenspartner, auf Eltern und Kinder, auf Therapeut und Patient, auf Angestellte und Vorgesetzte. "Konflikte in Zweierbeziehungen spiegeln sich zuverlässig in dissonanten Klangmustern wieder", erkannte Graus.

Der Heiler spricht keineswegs nur aus eigener Erfahrung. Mit "Sound of Soul" arbeiten inzwischen schon über ein Dutzend Krankenhäuser, psychiatrische und ganzheitsmedizinische Zentren, Ärzte, Heilpraktiker, Psychotherapeuten und Heiler im deutschsprachigen Raum. Ausnahmslos alle äußern sich überschwänglich, sind voll des Lobes.

Zu den beeindruckten Anwendern zählt der Wiener Arzt Dr. Tobias Conrad. Auf seiner Homepage dankt er Peter Graus für den "Hinweis auf diese wunderbare Möglichkeit, die eigene Herzmusik erfahrbar zu machen. Er hat mich überzeugt, es selbst an mir auszuprobieren, und der Selbsttest hat mich sofort begeistert." (www.tobiasconrad.com/aktuelles.htm)
Deutschlands bekanntester Ganzheitsmediziner Dr. Rüdiger Dahlke schwärmt: "Ich war überrascht und berührt, als ich das erste Mal die Musik meines eigenen Körpers hören konnte, die Peter Graus mir mit Hilfe verschiedener Elektroden entlockt hatte. Schon diese Erfahrung mittels Elektroden selbst zum Musikinstrument zu werden, war für mich eine spannende, aber auch sehr entspannende Erfahrung. Heute ist diese Musik für meine Frau und mich eine wunderschöne Möglichkeit, in unsere eigene Innenwelt abzutauchen und uns zu entspannen."

Gleiches gilt für meine Tochter Alice: Monatelange Schlafstörungen verschwanden schlagartig, nachdem sie "ihrer" Seelenmusik jede Nacht in der letzten halben Stunde vor dem Einschlafen lauschte.

Sinfonie der NaturSinfonie der Natur

In jüngster Zeit zieht es Peter Graus mit seinem System in den Wald: "Hier habe ich die Schwingungen von Bäumen - Tannen, Laubbäumen, Kastanien – und anderen Pflanzen, beispielsweise von Farnen, abgeleitet und diese dann über eine ziemlich komplizierte, eigens dafür programmierte Software vertont." Faszinierend: "Eine Tanne ‚spielt' anders als ein Laubbaum." So sind bereits 12 Musikstücke mit einer Gesamtlänge von 80 Minuten entstanden, die "sehr tief in die Entspannung bringen".


In Kürze werden sie auf einer CD (für 20 Euro) und einer DVD (für 30 Euro) bei ihm erhältlich sein, beide mit dem Titel "Sinfonie der Natur". (Siehe Abb.: Entwurf des Covers.)


Wo kennenlernen?

Interessenten können Peter Graus´ Technik künftig bei Wochenendtagungen der Stiftung AUSWEGE kennenlernen: Jeweils am Samstagabend wird er ein Seminar mit Demonstrationen anbieten, an den Sonntagen besteht die Möglichkeit zu Einzelaufnahmen. Auch bei unseren Infoabenden und Kongressen wird er mitwirken. (Termine veröffentlichen wir in unserem Newsletter "Auswege Infos".) Und außerhalb unserer Veranstaltungen? Gerne ist Peter Graus bereit, zu Ihnen zu kommen – vorausgesetzt, Sie finden mindestens ein Dutzend weiterer ernsthaft Interessierter, nur dann macht die Anreise von Klagenfurt Sinn. Kostenlose persönliche Beratungstermine können hier (www.soundofsoul.info/index.php?Kontakt) vereinbart werden.

Das "Sound of Soul Standardpaket", bestehend aus Modul und Software, kostet momentan 4372 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer; der Preis des "Komplettpakets" liegt bei 5465 Euro (zzgl. Mwst.), es beinhaltet zusätzlich Kabel, LED-Lampe, Minilautsprecher, Kopfhörer, 50 Elektrodenkleber, sechs Elektrodenkabel, sechs Elektrodenklammern, eine Stromleiste, eine externe Soundkarte und einen Koffer, darüber hinaus eine fünfstündige Schulung mit Installation des Systems. Fünfzehn Prozent des Verkaufserlöses kommen der Stiftung AUSWEGE zugute.

Für Peter Graus steht beim "Sound of Soul" nicht ein Faszinosum für die Sinne im Vordergrund, sondern eine "spirituelle Erfahrung": Die persönliche Herzmusik führt zum eigenen Selbst, und aus dieser Begegnung kann "unerschöpfliche Lebensenergie" erwachsen, ja ein bewussteres, erfüllteres, liebevolleres Leben: "Lassen Sie es zu, aus dem Herzen heraus zu leben", appelliert er. "Denn die Sprache des Herzens ist die Liebe."

Infos/Quellen:

Peter Graus: Die Musik und die Farben des Herzens (2011), 76 Seiten, 13 Euro, zu bestellen per eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei Amazon hier (www.amazon.de/Sound-Soul-Herzen-Begegnung)
Newsletter "Aquaquinta – Sound of Soul". Die drei bisher erschienenen und künftige Ausgaben sind gratis anzufordern bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage: www.soundofsoul.li und www.aquaquinta.com (Peter Graus´ Partner)

Peter Graus Sound of SoulKontakt:

Peter Graus, Mobil +43 - (0) 664 – 51 35 306
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