Zur Ergänzung ihres Hilfsangebots kooperiert  die Stiftung AUSWEGE mit geeigneten Partnereinrichtungen, die mit besonderer Kompetenz und Seriosität bestimmte unkonventionelle Behandlungsansätze vertreten. Damit unterstützen sie ein Hauptanliegen der Stiftung / IVH, Hilfesuchenden auch Auswege zwischen Schulmedizin und Geistigem Heilen aufzuzeigen, statt sie kurzerhand einem Heiler zuzuführen.


I-GTHInternationale Gesellschaft für Integrative Tiefenpsychologische
Therapie in Hypnose und Hypnoseforschung e.V. (I-GTH)
Präsident: Werner J. Meinhold

Barbara M. (56) litt an einem Plasmozytom - Knochenkrebs - im fortgeschrittenen dritten Stadium; am stärksten betroffen waren Schädel und Hüftgelenke. Damit schien ihr Todesurteil gesprochen. Ihr Glück war es, dass sie zu einem Hypnotherapeuten in Krefeld fand. Unter seiner Anleitung versuchte sie ein halbes Jahr lang, mit Visualisierungen in Trance ihre Selbstheilungskräfte zu stärken. Der anschließende ärztliche Befund überraschte: “Gute Teilremission.” (Dieser Fall wird geschildert in H. Wiesendanger, “Hypnose gegen Krebs?”, Psychologie heute 2/1991, S. 54-61, s. auch die dort zitierten Quellen).

Informationen über diesen möglichen alternativen “Ausweg” wird die Internationale Gesellschaft für Integrative Tiefenpsychologische Therapie in Hypnose und Hypnoseforschung e.V. (I-GTH) zum AUSWEGE-Projekt beisteuern.

Die GTH wurde 1981 gegründet und 1984 in das Vereinsregister eingetragen. Sie hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Geschäftsstelle befindet sich in Pirmasens. Die GTH befasst sich mit der Erforschung der Hypnose und ihrer therapeutischen Möglichkeiten sowie mit der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Hypnosetherapeuten. Die Vereinsarbeit ist als gemeinnützig anerkannt.Die ordentliche Mitgliedschaft in der GTH setzt voraus, dass die in der GTH-Ausbildungs- und Prüfungsordnung vorgeschriebene Ausbildung mindestens bis zur Grundstufe erfolgreich abgeschlossen wurde oder dass der vorgeschriebene Ausbildungs- und Kenntnisstand anderweitig erworben wurde und nachgewiesen werden kann.

Die 1997 konstituierte I-GTH folgt auf internationaler Ebene dem Grundansatz der GTH: Auch ihr geht es darum, die therapeutische Anwendung der Hypnose insbesondere in ihrer Verbindung mit der Tiefenpsychologie und Psychosomatik und innerhalb eines die spirituelle Seinsebene einschließenden, ganzheitlichen Menschenbildes, zu fördern. Die I-GTH ist der internationale Dachverband nationaler GTH's, die inzwischen außer in Deutschland auch in Polen, in Mexiko und in Ecuador bestehen. Weitere nationale Gesellschaften sind in Vorbereitung. Sitz der Gesellschaft ist Meersburg am Bodensee, Ort der letzten Lebensjahre und der letzten Ruhe Franz Anton Mesmers, dem historischen Begründer der “wissenschaftlichen Hypnose”, wie auch der GTH-Jahreskongresse.
Im Internet: www.i-gth.de
 

Forschungskreis GeobiologieForschungskreis für Geobiologie
Dr. Hartmann e.V.
1. Vorsitzender: Joachim Götz

Ingeborg H., eine 37jährige Zahnarzthelferin aus Pforzheim, litt unter rätsselhaften nächtlichen Herzattacken. Eine juckende Schuppenflechte machte ihr das Leben zur Qual. Verordnete Medikamente schwemmten ihren Körper auf. Sie wurde depressiv, konnte nicht mehr arbeiten. “Die Ärzte diagnostizierten, dass die Überleitung des Blutes zu meinem Herzen gestört war, und wollten mir einen Herzschrittmacher einsetzen.”

Ihr Glück war es, dass sie zu einem Rutengänger fand, der dem telefonischen “Informationsdienst” der Stiftung AUSWEGE/IVH angehört. “Da die Frau ausschließlich nachts Herzbeschwerden hatte, war für mich klar, dass die Ursache im Schlafzimmer zu suchen war.” Mit seiner Wünschelrute entdeckte er eine Wasserader, die unterhalb des Schlafzimmers verlief; lag Frau H. in ihrem Bett, durchkreuzte die Ader ihre Brust.

Der Rutengänger empfahl, die Schlafposition zu ändern. Seither schläft Ingeborg H. am Fußende des Betts. Außerdem entfernte sie ihre Federkernmatratze (wegen der Metallspiralen) sowie alle Spiegel. Kurz darauf fühlte sich die Frau “wie neugeboren”: Die Herzbeschwerden verschwanden, die Schuppenflechte ebenfalls, ihre Lebensfreude kehrte wieder. (Über diesen Fall berichtete die Pforzheimer Zeitung am 9.2.1996: “Rutengänger rettet Frau vor Herzschrittmacher”.)

Um Hilfesuchenden solche möglichen Auswege in Radiästhesie und Geobiologie aufzuzeigen, arbeitet die Stiftung AUSWEGE mit dem “Forschungskreis” zusammen.

Der Verein als gemeinnützige Körperschaft wurde in der heutigen Form am 2. Dezember 1961 in München von Dr. Ernst Hartmann ins Leben gerufen, der auch fast 30 Jahre lang die Geschicke des Vereins als erster Vorsitzender lenkte. 1992 starb Dr. Hartmann in Waldkatzenbach. Um das Lebenswerk Dr. Hartmanns und seine Verdienste um die Geobiologie zu würdigen, wurde der Vereinsname 1990 auf “Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V." ergänzt. Seit dieser Zeit war der Pionier der Geobiologie auch Ehrenvorsitzender. Mit über 1.500 Mitgliedern – unter ihnen mehr als 300 ausgebildete und geprüfte Geobiologische Berater - ist der Forschungskreis der größte und erfolgreichste seiner Art. Er gibt die größte Fachzeitschrift zum Thema Radiästhesie / Geobiologie heraus.
Im Internet: www.geobiologie.de