Aus AUSWEGE-Praxen

Aus den Praxen von AUSWEGE-Therapeuten

Bemerkenswerte Behandlungserfolge von Therapeuten aus dem AUSWEGE-Netzwerk veröffentlichen wir laufend in unserem Newsletter "Auswege Infos".


Zum Beispiel: Homöopathie bei Kindern

Über einen zweieinhalbjährigen Jungen mit nachgewiesener Immunschwäche (Immunglobuline A und E erniedrigt) berichtet Dr. med. Manfred F., Facharzt für Klassische Homöopathie ...

"Er hatte bereits zwei Lungenentzündungen hinter sich, die jeweils antibiotisch behandelt worden waren. Sehr schnell war die Gesundheit so weit wieder hergestellt, dass keine Lungenentzündungen mehr aufgetreten sind. Allerdings musste der Junge durch eine Reihe von Erkältungskrankheiten hindurch, teils mit hohem Fieber - was immer ein hervorragendes Zeichen für ein intaktes Immunsystem ist! -, die aber mit genügender Sorgfalt homöopathisch gut beherrschbar waren. Es dauerte etwa ein Jahr, bis sein Immunsystem ganz wieder hergestellt war. Interessanterweise bekam er auch die Masern, obwohl er dagegen geimpft war - allerdings ohne jegliche Komplikationen und leicht homöopathisch zu behandeln. Insgesamt waren die Erstanamnese von einer Dreiviertelstunde, zwei oder drei halbstündige Folgeanamnesen und etwa zehn kurze Beratungen hierfür nötig."

Ebenfalls aus einer homöopathischen AUSWEGE-Partnerpraxis stammt ein Bericht über einen zweijährigen Jungen, dem häufige, teils eitrige Mittelohrentzündungen zu schaffen machten. "Als die Mutter ihn zu mir brachte", berichtet der Arzt, "hatte er bereits die 40. (!!!) Flasche Antibiotikasaft hintereinander intus. Hierdurch war die Darmflora so sehr gestört, dass er schon seit Wochen Durchfälle hatte und abgemagert war. Dies alles unter kinderärztlicher Behandlung! Die Erstanamnese ergab auch den Verdacht auf eine ausgeprägte Milcheiweißallergie. Diese machte sich dadurch bemerkbar, dass der Junge Milch zwar leidenschaftlich gern hatte und Zornausbrüche bekam, wenn man sie ihm verweigerte; aber eben solche Zornausbrüche bekam er auch nach dem Milchtrinken. Eine einzige Gabe des richtig gewählten Mittels und das Absetzen von Milch (die Wutausbrüche vergingen nach zwei Tagen) - und das Kind war vollständig gesund."

Am sog. Stevens-Johnson-Syndrom litt ein elfjähriger Junge. Diese Erkrankung", so berichtet ein homöopathisch arbeitender AUSWEGE-Arzt, "tritt bei einer Infektion mit Mykoplasmen auf, einer der möglichen Erreger einer Lungenentzündung. Das Krankheitsbild ist geprägt durch heftige Bindehautentzündung, Entzündungen der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung und Bluten der Schleimhaut. Die Krankheit ist nicht lebensbedrohlich, aber schwer, mit starker Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens, und vor allem sehr schmerzhaft. Trinken ist kaum möglich, Essen schon gar nicht. Es besteht sehr hohes Fieber. Bei seinem ersten Besuch bei mir hatte er bereits den Schub dieser Erkrankung. Laut seiner Mutter hatte er "pro Zahn, der gekommen ist, eine Mittelohrentzündung", die allesamt antibiotisch behandelt worden waren. Vermutlich kam es deshalb zu einer Verschiebung der Akutererankungen auf andere Körperbereiche. Mit einer Mehrfachgabe eines Akutmittels verging dieser Schub sehr schnell. Danach erhielt er noch ein Mittel für seine Gesamtkonstitution. Drei Monate später bekam er eine fieberhafte Erkältung, ohne dass es zu einer erneuten Mykoplasmeninfektion gekommen wäre. Die Erkältung verging ohne jegliche Behandlung."


Zum Beispiel: Hypnotherapie bei Kindern

Ein 16jähriger Junge litt seit früher Kindheit an schwerem Stottern (Logospasmus). Mehrere Sprachschulungen hatten dagegen wenig ausrichten können. Ein erfahrener Psychotherapeut und Heilpraktiker, der dem Wissenschaftlichen Beirat der Stiftung AUSWEGE angehört, stieß bei der Anamnese auf ein stark gestörtes Verhältnis zum Vater, den der Junge als überstrenge, autoritäre, gefühlskalt erlebte, wenngleich er sich andererseits stark mit ihm identifizierte. In mehreren Hypnosesitzungen - bei denen der Junge von Anfang an fließend sprechen konnte-, unterstützt durch Katathymes Bilderleben, gelang die innere Aussöhnung mit dem Vater. Die Sprechstörung verschwand daraufhin vollständig.


Zum Beispiel: Regressionstherapie bei Kindern

Eine rätselhafte Anhäufung von Symptomen lag bei der 15jährigen Conny* (ein Pseudonym) vor: Seit anderthalb Jahren litt sie an immer häufigeren, immer schmerzhafteren Bauchkrämpfen und Übelkeit unklarer Herkunft. Seit einem Dreivierteljahr weigerte sie sich vehement, zur Schule zu gehen. Von Kindheit an litt sie an einer extrem ausgeprägten Spritzenphobie, an der eine Blutentnahme zwecks Analyse auf Lebensmittelunverträglichkeiten daran scheiterte. Nach Angaben der Mutter hatte das Mädchen im fünften und sechsten Lebensjahr regelmäßig Albträume, in denen sie von einem Mann eine tödliche Spritze bekommt.

Um die Ursache der Spritzenphobie zu ergründen, nimmt eine Ärztin und Psychotherapeutin, die dem medizinischen Fachteam der Stiftung AUSWEGE angehört, eine "Regression" vor: Sie "führt" Conny "zurück" zur Ursache der Bauchkrämpfe und der Spritzenangst - bis diese sich in einem "früheren Leben", als damals 18jährige, in einem gekachelten Raum eingesperrt "sieht", gemeinsam mit ihren Eltern, Geschwistern und anderen Verwandten; alle sind mit armseligen Fetzen bekleidet und stark abgemagert. Uniformierte zerren einen Angehörigen nach dem anderen aus dem Raum, keiner kehrt zurück. Schließlich wird auch sie abgeholt, in einen anderen Raum geführt und auf einem Stuhl festgeschnallt; dann tritt ein Mann in einem weißen Kittel auf sie zu und gibt ihr eine Spritze in den Arm, an der sie stirbt.

Ob echt oder phantasiert: Nach dieser einmaligen Regressionssitzung bessert sich die Phobie teilweise; Übelkeit und Bauchschmerzen verschwinden ganz und tauchen auch nach Monaten nicht mehr auf. Conny verträgt wieder alle Nahrungsmittel und isst mit Appetit. Bei eigenen Recherchen findet die Mutter heraus, dass Connys Schule zur NS-Zeit als Auffanglager für die Juden in der Umgebung diente, ehe sie in Konzentrationslager abtransportiert wurden. Die Mutter ist sich sicher, dass ihre Tochter diese dunkle Geschichte ihrer Schule nicht gekannt hatte. Weshalb das Mädchen trotzdem mit heftigen körperlichen Symptomen reagierte, sobald es sich dem Gebäude näherte, bleibt rätselhaft.


Zum Beispiel: Geistiges Heilen bei Kindern

Eine Vielzahl von wohldokumentierten Fällen werden in dem Buch "Geistiges Heilen bei Kindern" vorgestellt. Infos und Literaturhinweise zum Thema "Geistiges Heilen" allgemein finden Sie hier. Über Behandlungserfolge von Heilern, die von der "Internationalen Vermittlungsstelle für herausragende Heiler" (IVH) empfohlen werden, berichten wir laufend in unserem Newsletter AUSWEGE INFOS, den Sie hier gratis abonnieren können.

Geschäftsstelle

Ansprechpartnerin: Katrin Lindenmayr
Anschrift: Kapellenweg 7, 69257 Wiesenbach

  • E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Tel. 0 62 23 - 4860-728
  • Fax 0 62 23 - 4860-729

Bitte wenden Sie sich an die AUSWEGE-Geschäftsstelle nur, wenn es um Hilfe für ein krankes Sorgenkind geht.

IVH

Internationale Vermittlungsstelle für herausragende Heiler

Erwachsenen Patienten hilft die "Internationale Vermittlungsstelle
für herausragende Heiler" (IVH), mit der unsere Stiftung AUSWEGE zusammenarbeitet.

  • IVH Website
  • Fax 0 62 71 - 7 21 80
  • E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Spendenportale

Payback Spenden Spendenportal betterplace.org
Unterstützen Sie uns mit
Ihrem Online-Einkauf
ohne Extrakosten