Geistiges Heilen bei Kindern - Fallbeispiele
Ein paar notwendige Vorbemerkungen
(H. Wiesendanger)
"In welchen Fällen hilft Geistiges Heilen?
Bringt es denn auch etwas bei meinem speziellen Problem?"
Kaum eine Frage wird mir häufiger gestellt, seit ich Patienten berate, die unschlüssig sind, ob sie sich auf diese umstrittene Therapieform einlassen sollen.Am naheliegendsten scheint es, die Antwort darauf den unmittelbar Beteiligten zu überlassen: nämlich den Patienten und ihren Heilern. Eben diesem Ansatz folgen die nächsten Seiten. Auf ihnen kommen vornehmlich Menschen zu Wort, die sich einem Geistheiler anvertrauten, nachdem die konventionelle Medizin zuwenig bis gar nichts mehr für sie tun konnte - und diesen Schritt nicht bereut haben. Und es gibt Heilern Gelegenheit, besonders bemerkenswerte Erfolge aus ihrer Praxis vorzustellen. Ein Teil dieser Berichte stammt aus mehreren Erhebungen per Fragebogen, die ich für meine "Heiler-Datenbank" seit 1992 unter rund tausend Geistheilern im deutschsprachigen Raum durchgeführt habe, und persönlichen Mitteilungen von ihnen. Ein anderer Teil ist mir im Laufe der vergangenen fünfzehn Jahre von Patienten zugetragen worden, nachdem sie sich auf meine Empfehlung hin, oder aufgrund von Hinweisen in meiner Datenbank, auf einen Heiler eingelassen hatten. Ein weiterer Teil stammt aus eigenen Beobachtungen, die ich in mehreren Tests mit insgesamt 54 Heilern und 150 chronisch Kranken machen konnte - unter anderem 1998 in einer fünfmonatigen, ärztlich kontrollierten Studie, die ich in einem gesonderten Buch dokumentiert habe. Zwei Dutzend weitere Fallbeispiele stammen von der schon mehrfach erwähnten Heilerin Maguli Gordeladze, die acht Jahre lang in einer staatlichen Klinik tätig war, unter ärztlicher Aufsicht - und dort knapp 1000 Kinder “bioenergetisch” behandelte.
Wie glaubhaft können Fallschilderungen aus dem Mund von Heilern und Patienten überhaupt ausfallen? Heilern lassen sich durchaus etliche naheliegende Motive unterstellen, Behandlungsverläufe zu schönen und wichtige Details zu verschweigen: Erfolgsmeldungen haben willkommene Werbewirkung, und sie schmeicheln dem eigenen Ego. Häufig endet außerdem der Kontakt zum Patienten, lange bevor von einer vollständigen, dauerhaften Heilung die Rede sein kann; von Rückschlägen erfährt der Heiler hinterher selten.
Patienten wiederum sind in mehrfacher Gefahr, sich über den Nutzen einer Geistheilung etwas vorzumachen: Beeindruckt von den Bemühungen, günstigstenfalls auch vom tadellosen Charakter, der herzlichen Anteilnahme und dem engagierten Bemühen ihres Heilers, möchten sie ihn nicht enttäuschen. Seinen Suggestionen ausgesetzt und zu Autosuggestionen verführt, neigen sie dazu, sich Erfolge zeitweilig einzureden, kleinste Fortschritte überzubewerten, Enttäuschungen zu verdrängen. Nach einem mehr oder minder erheblichen Aufwand an Zeit und Geld ist die Neigung gering, sich illusionslos eine Fehlinvestition einzugestehen. Zudem geben Behandelte Erfolgsmeldungen zumeist unmittelbar nach Abschluss der Heilsitzungen ab; somit bleibt offen, wie nachhaltig die erzielten Ergebnisse sind.
Darüber hinaus neigen beide Seiten, Heiler ebenso wie Behandelte, dazu, die Auswirkungen von Begleitumständen zu unterschätzen: sei es eine gleichzeitig durchgeführte ärztliche Behandlung, ein eingenommenes Medikament, eine umgestellte Ernährung, oder Veränderungen in Alltagsgewohnheiten, Einstellungen und sozialem Umfeld; ebensowenig außer acht gelassen werden dürfen psychische - und womöglich psychosomatisch wirksame - Wenden, die oftmals zu den erfreulichen Nebenwirkungen heilerischen Tuns zählen: etwa nachlassende Angst und Verzweiflung, neue Hoffnung, das Erlebnis von Geborgenheit und zwischenmenschlicher Wärme, von Verständnis und Anteilnahme. Was Berichte von Patienten und Heilern bestenfalls belegen, sind gesundheitliche Fortschritte, während eine Geistheilung stattfand; jedoch beweisen sie nicht, dass sich diese Fortschritte ausschließlich oder auch nur überwiegend wegen der Geistheilung einstellten.
Deswegen die hier zusammengestellten Erfolge als unglaubwürdig abzutun, wäre andererseits voreilig. Denn oft ereignen sie sich auch vor den Augen von Ärzten. Und Dutzende von Studien bestätigen sie inzwischen ...
Wie glaubhaft können Fallschilderungen aus dem Mund von Heilern und Patienten überhaupt ausfallen? Heilern lassen sich durchaus etliche naheliegende Motive unterstellen, Behandlungsverläufe zu schönen und wichtige Details zu verschweigen: Erfolgsmeldungen haben willkommene Werbewirkung, und sie schmeicheln dem eigenen Ego. Häufig endet außerdem der Kontakt zum Patienten, lange bevor von einer vollständigen, dauerhaften Heilung die Rede sein kann; von Rückschlägen erfährt der Heiler hinterher selten.
Patienten wiederum sind in mehrfacher Gefahr, sich über den Nutzen einer Geistheilung etwas vorzumachen: Beeindruckt von den Bemühungen, günstigstenfalls auch vom tadellosen Charakter, der herzlichen Anteilnahme und dem engagierten Bemühen ihres Heilers, möchten sie ihn nicht enttäuschen. Seinen Suggestionen ausgesetzt und zu Autosuggestionen verführt, neigen sie dazu, sich Erfolge zeitweilig einzureden, kleinste Fortschritte überzubewerten, Enttäuschungen zu verdrängen. Nach einem mehr oder minder erheblichen Aufwand an Zeit und Geld ist die Neigung gering, sich illusionslos eine Fehlinvestition einzugestehen. Zudem geben Behandelte Erfolgsmeldungen zumeist unmittelbar nach Abschluss der Heilsitzungen ab; somit bleibt offen, wie nachhaltig die erzielten Ergebnisse sind.
Darüber hinaus neigen beide Seiten, Heiler ebenso wie Behandelte, dazu, die Auswirkungen von Begleitumständen zu unterschätzen: sei es eine gleichzeitig durchgeführte ärztliche Behandlung, ein eingenommenes Medikament, eine umgestellte Ernährung, oder Veränderungen in Alltagsgewohnheiten, Einstellungen und sozialem Umfeld; ebensowenig außer acht gelassen werden dürfen psychische - und womöglich psychosomatisch wirksame - Wenden, die oftmals zu den erfreulichen Nebenwirkungen heilerischen Tuns zählen: etwa nachlassende Angst und Verzweiflung, neue Hoffnung, das Erlebnis von Geborgenheit und zwischenmenschlicher Wärme, von Verständnis und Anteilnahme. Was Berichte von Patienten und Heilern bestenfalls belegen, sind gesundheitliche Fortschritte, während eine Geistheilung stattfand; jedoch beweisen sie nicht, dass sich diese Fortschritte ausschließlich oder auch nur überwiegend wegen der Geistheilung einstellten.
Deswegen die hier zusammengestellten Erfolge als unglaubwürdig abzutun, wäre andererseits voreilig. Denn oft ereignen sie sich auch vor den Augen von Ärzten. Und Dutzende von Studien bestätigen sie inzwischen ...
Immerhin sind Heiler und Behandelte unmittelbare Zeugen des Geschehens, und meist auch die einzigen - und die notorische Unzuverlässigkeit von Zeugen bietet auch in anderen Zusammenhängen, etwa bei Gerichtsverhandlungen, keinen hinlänglichen Grund, über ihre Erlebnisse hinwegzugehen. Ein Patient mag sich darüber täuschen, ob Geistiges Heilen über spür- und sichtbare Symptome hinaus auch die Ursachen einer Erkrankung beseitigt hat - aber niemand weiß besser als er, wie es ihm geht. Und wenn ein Schwerkranker nach einigen Malen Handauflegen aufrichtig versichert, seine Beschwerden hätten deutlich nachgelassen, er fühle sich wohler, er sei zufrieden, ausgeglichen und glücklich wie lange nicht mehr: Wieviel Sinn machen Zweifel daran? Seit sich die westliche Medizin in eine angewandte Naturwissenschaft umdefinierte, begünstigt sie einen Typ von Arzt, der unter Gesundheit und Krankheit messbare Zustände eines komplex organisierten Stücks Biomaterie versteht; um deren Natur "objektiv" zu erfassen, scheint die "bloß subjektive" Perspektive des Patienten vernachlässigbar, ja eher hinderlich. Doch Gesundheit und Befinden gehören untrennbar zusammen; keine Heiltradition außerhalb des abendländischen Kulturkreises kam je auf die absonderliche Idee, sie ideologisch auseinanderzudividieren - und als unerheblich abzutun, wie es ist, krank zu sein. Selbst wenn die Fortschritte, über die zahlreiche Patienten von Geistheilern berichten, bloß suggestiv erzeugt und von kurzer Dauer wären, bedeuten sie in der Regel mehr, als Ärzte zuvor für möglich gehalten und mit konventionellen Mitteln erreicht haben. Und gerade bei chronischen, über Jahre hinweg anhaltend belastenden Leiden ist jede noch so geringe, flüchtige Linderung immer noch besser als überhaupt keine.
In ihrer Summe fügen sich die folgenden Fallbeispiele zu einer ermutigenden Sammlung von imposanten Erfolgsmeldungen zusammen. Sie verdeutlicht, dass es schlechterdings kein Leiden gibt, mit dem Geistheiler nicht zu tun bekommen - und kaum eines, das nicht auf ihre Bemühungen anspricht, auch in vermeintlich aussichtslosen Fällen, die Ärzte bereits als "behandlungsresistent", als "austherapiert" bezeichnet haben: von Allergien über Bluthochdruck und Diabetes bis hin zu Epilepsie und Lähmungen, rheumatischen Erkrankungen und Krebsleiden, auch in fortgeschrittenen Stadien. Patienten lernen daraus: Es gibt keinen Grund zu resignieren. Selbst in vermeintlich aussichtsloser Lage bietet Geistiges Heilen noch eine Chance.
Soweit die gute Nachricht. Und nun die schlechte: Diese Chance ist vermutlich weitaus geringer, als viele Hilfesuchende erhoffen und die meisten Heiler ihnen weismachen. Kein seriöser Heiler kann versprechen, dass er in allen Fällen ebenso rasch ebensoviel erreicht wie in den hier geschilderten. Kein Patient kann sicher sein, dass er Hilfe findet, sofern er seine Diagnose in diesem Buch wiederfindet - sei es bei demselben Heiler, sei es bei einem seiner abertausend Kollegen. Denn der Erfolg Geistigen Heilens hängt nicht nur von der Art einer Erkrankung ab, sondern von einer Fülle weiterer Faktoren, die Patienten nicht außer acht lassen dürfen.
Nicht nur die Namen der Patienten, sondern auch die ihrer Heiler habe ich im Folgenden konsequent weggelassen, durch Pseudonyme ersetzt oder mit Initialen abgekürzt. Manche Behandelte haben dies zur Bedingung dafür gemacht, dass sie mit einer Veröffentlichung ihres Falls einverstanden sind; außerdem sollen sie vor aufdringlichen Nachfragen von Neugierigen geschützt werden. Heilern andererseits soll dieses Buch keine Gelegenheit bieten, mit Erfolgsmeldungen Werbung in eigener Sache zu machen, die ihnen ohnehin gesetzlich untersagt ist. Andererseits sollen Leser davor bewahrt werden, anhand dieses Kapitels nach “Spezialisten” für ein bestimmtes Krankheitsbild zu suchen; dass irgendein Heiler bei einer besonderen Diagnose etwas ausrichten konnte, bedeutet noch lange nicht, dass ihm das zuverlässig gelingt - und besser als anderen. Auf den folgenden Seiten funkeln Highlights geistiger Heilpraxis. In deren Alltag geht es zumeist weitaus unspektakulärer zu.
Heiler ebenso wie Angehörige erfolgreich behandelter Kinder sind herzlich eingeladen, diese Internetseiten durch eigene Erfahrungsberichte zu bereichern - zur Ermutigung vieler weiterer Betroffener, die auch in scheinbar hoffnungsloser Lage nicht aufgeben, sondern nach therapeutischen Auswegen suchen.
Bitte senden Sie Ihren Bericht an:
Heiler-Datenbank, Dr. Harald Wiesendanger
Zollerwaldstr. 28, D - 69436 Schönbrunn
Fax +49 - (0) 62 71 - 7 21 80
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.
Zur Abklärung weiterer Details werde ich mich dann mit Ihnen in Verbindung setzen.
In ihrer Summe fügen sich die folgenden Fallbeispiele zu einer ermutigenden Sammlung von imposanten Erfolgsmeldungen zusammen. Sie verdeutlicht, dass es schlechterdings kein Leiden gibt, mit dem Geistheiler nicht zu tun bekommen - und kaum eines, das nicht auf ihre Bemühungen anspricht, auch in vermeintlich aussichtslosen Fällen, die Ärzte bereits als "behandlungsresistent", als "austherapiert" bezeichnet haben: von Allergien über Bluthochdruck und Diabetes bis hin zu Epilepsie und Lähmungen, rheumatischen Erkrankungen und Krebsleiden, auch in fortgeschrittenen Stadien. Patienten lernen daraus: Es gibt keinen Grund zu resignieren. Selbst in vermeintlich aussichtsloser Lage bietet Geistiges Heilen noch eine Chance.
Soweit die gute Nachricht. Und nun die schlechte: Diese Chance ist vermutlich weitaus geringer, als viele Hilfesuchende erhoffen und die meisten Heiler ihnen weismachen. Kein seriöser Heiler kann versprechen, dass er in allen Fällen ebenso rasch ebensoviel erreicht wie in den hier geschilderten. Kein Patient kann sicher sein, dass er Hilfe findet, sofern er seine Diagnose in diesem Buch wiederfindet - sei es bei demselben Heiler, sei es bei einem seiner abertausend Kollegen. Denn der Erfolg Geistigen Heilens hängt nicht nur von der Art einer Erkrankung ab, sondern von einer Fülle weiterer Faktoren, die Patienten nicht außer acht lassen dürfen.
Nicht nur die Namen der Patienten, sondern auch die ihrer Heiler habe ich im Folgenden konsequent weggelassen, durch Pseudonyme ersetzt oder mit Initialen abgekürzt. Manche Behandelte haben dies zur Bedingung dafür gemacht, dass sie mit einer Veröffentlichung ihres Falls einverstanden sind; außerdem sollen sie vor aufdringlichen Nachfragen von Neugierigen geschützt werden. Heilern andererseits soll dieses Buch keine Gelegenheit bieten, mit Erfolgsmeldungen Werbung in eigener Sache zu machen, die ihnen ohnehin gesetzlich untersagt ist. Andererseits sollen Leser davor bewahrt werden, anhand dieses Kapitels nach “Spezialisten” für ein bestimmtes Krankheitsbild zu suchen; dass irgendein Heiler bei einer besonderen Diagnose etwas ausrichten konnte, bedeutet noch lange nicht, dass ihm das zuverlässig gelingt - und besser als anderen. Auf den folgenden Seiten funkeln Highlights geistiger Heilpraxis. In deren Alltag geht es zumeist weitaus unspektakulärer zu.
Heiler ebenso wie Angehörige erfolgreich behandelter Kinder sind herzlich eingeladen, diese Internetseiten durch eigene Erfahrungsberichte zu bereichern - zur Ermutigung vieler weiterer Betroffener, die auch in scheinbar hoffnungsloser Lage nicht aufgeben, sondern nach therapeutischen Auswegen suchen.
Bitte senden Sie Ihren Bericht an:
Heiler-Datenbank, Dr. Harald Wiesendanger
Zollerwaldstr. 28, D - 69436 Schönbrunn
Fax +49 - (0) 62 71 - 7 21 80
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.
Zur Abklärung weiterer Details werde ich mich dann mit Ihnen in Verbindung setzen.
Ein Teil der Fallbeispiele, die im Folgenden geschildert werden, stammt aus folgenden Arbeiten:
A: Auswege - Die Heiler-Datenbank.
Wo Kranke geistige Hilfe finden.
Die vier- bis fünfstelligen Ziffern hinter Quellenangaben und Krankheitsbezeichnungen stehen für die Postleitzahlen der Wohnorte des jeweiligen Heilers. Entsprechend geordnet sind die Einträge in “Auswege”.
R: Geistheiler - Der Ratgeber.
Was Hilfesuchende wissen sollten: Ehrliche Antworten auf 45 spannende Fragen
Weitere Infos, Inhaltsverzeichnis, Pressestimmen zum Buch
GB: Das Große Buch vom Geistigen Heilen -
Möglichkeiten, Grenzen, Gefahren
Weitere Infos, Inhaltsverzeichnis, Pressestimmen zum Buch
GHNZ: Geistiges Heilen für eine neue Zeit -
Vom “Wunderheilen” zur ganzheitlichen Medizin
Weitere Infos, Inhaltsverzeichnis, Pressestimmen zum Buch
GHÄP: Geistiges Heilen in der ärztlichen Praxis -
Damit die Humanmedizin humaner wird
Weitere Infos, Inhaltsverzeichnis, Pressestimmen zum Buch
FH1: Fernheilen, Band 1: Die Vielfalt der Methoden
Weitere Infos, Inhaltsverzeichnis, Pressestimmen zum Buch
FH2: Fernheilen, Band 2: Fallbeispiele, Forschungen, Erklärungen, Einwände
Weitere Infos, Inhaltsverzeichnis, Pressestimmen zum Buch
HoG: Heilen ohne Grenzen - “Fernbehandeln” auf dem Prüfstand
Dokumentation eines wissenschaftlichen Tests mit 50 Heilern und 120 chronisch Kranken.
Weitere Infos, Inhaltsverzeichnis, Pressestimmen zum Buch
GHK: Geistiges Heilen bei Krebs - Ein unkonventioneller Ausweg
Weitere Infos, Inhaltsverzeichnis, Pressestimmen zum Buch
BG: Bruno Gröning - Ein Ausweg für Kranke? (vergriffen)
Weitere Infos, Inhaltsverzeichnis, Pressestimmen zum Buch
PSI-INFOS: www.psi-infos.de, die Website von Dr. Harald Wiesendanger
Bei welchen Leiden hilft Geistiges Heilen? Heiler berichten.
