Methoden der komplementären Heilung - Auswege in der Komplementärmedizin


Unser Name ist Programm: Wir wollen Hilfesuchenden therapeutische Auswege aufzeigen, wenn die konventionelle Medizin keine, unzulängliche, zu belastende oder riskante Behandlungsweisen anbieten kann – Auswege, die ihr behandelnder Arzt, ihre Klinik nicht anbieten kann, womöglich noch gar nicht kennt (oder verkennt).

Solche therapeutischen Auswege eröffnet oftmals die Komplementärmedizin: mit unkonventionellen Heilweisen, welche die Humanmedizin um eine ganzheitliche, spirituelle, energetische Dimension bereichern – und sie dadurch bestenfalls zugleich humaner machen. Je größer der Leidensdruck, desto sinnvoller ist es, sich auf solche Alternativen einzulassen, statt zu resignieren.

Aus Patientensicht ist jede Hilfe willkommen, egal woher sie stammt. Eben diese pragmatische Perspektive nimmt die Stiftung AUSWEGE ein: Ihr ist jedes Mittel gleich recht, solange es eine gewisse Chance auf Heilung oder zumindest auf Linderung verspricht.


Die Homöopathie („ähnliches Leiden“, von griech. ὅμοιος, hómoios, „das gleiche, gleichartige“ und πάθος, páthos, „das Leid, die Krankheit“) ist eine wissenschaftlich nicht anerkannte, in vielen europäischen und einigen weiteren Ländern verbreitete komplementäre Behandlungsform, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht – und bei Kindern oftmals noch rascher, wirksamer und nachhaltiger hilft als bei Erwachsenen.

Weiterlesen...


Ein chronisch krankes, womöglich unheilbares Kind zu haben, kann Eltern in tiefe Verzweiflung, in eine existentielle Krise stürzen. Sinnfragen quälen sie, ebenso wie die betroffenen Kinder selbst, je älter sie werden, je bewusster sie sich mit ihrem Schicksal auseinandersetzen: "Warum gerade ich?" "Wozu dieses Leiden?"

Weiterlesen...


Von engl. cranio-sacral therapy: "Schädel-Kreuzbein-Therapie"). Aus der Osteopathie heraus entstanden, beruht sie auf der Annahme,  ein angenommener sogenannter "Cranio-Sacral-Rhythmus" (Primary Respiratory Mechanism) pulsiere in der Gehirnflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis).

Weiterlesen...


In der Psychotherapie eine auf Carl Rogers zurückgehende Behandlungsform, bei der eine “non-direktive”, “klientenzentrierte” Kommunikation im Vordergrund steht. 

Weiterlesen...


Die Bach-Blütentherapie wurde in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts von dem britischen Arzt Edward Bach (1886-1936) begründet.

Weiterlesen...


Behandlungsformen, die sich die Wirkung von Farben auf die menschliche Psyche und den menschlichen Organismus zunutze machen.

Weiterlesen...


Physiotherapeutische Behandlungsform, die davon ausgeht, dass sich alle Organe und Muskelgruppen in einem System reflexartiger Wechselwirkungen auf der Hautoberfläche und im Haut-Unterhautbereich "spiegeln".

Weiterlesen...


Der Begriff Elektroakupunktur geht auf den französischen Arzt Roger de la Fuye  (1890-1961) zurück, der ein erstes Gerät entwickelte.

Weiterlesen...


Hierbei handelt es sich um eine Familie von Psychotherapierichtungen, die Leib und Seele als untrennbare Einheit betrachten - und deshalb einen Zugang zur Psyche über den Körper suchen.

Weiterlesen...


Eine von der Norwegerin Gerda Boyesen (1922-2005) begründete Form der Körperpsychotherapie (s.u.), die darauf zielt, die aufgrund alter Erfahrungen blockierte Lebensenergie wieder ins Fließen zu bringen.

Weiterlesen...


Von jap. shi = Finger, atsu = Druck: eine in Japan entwickelte Form der Körpertherapie, die aus der traditionellen chinesischen Massage (Tuina) hervorgegangen ist.

Weiterlesen...


Mittels Hypnose oder Tiefenentspannung, meist in Verbindung mit gelenkter Imagination, “erinnern” sich Klienten an “frühere Leben” und “entdecken” die tieferen Ursachen gegenwärtiger Probleme.

Weiterlesen...


“Geistiges Heilen” bezeichnet eine ziemlich große Familie von manchmal merkwürdigen Außenseitertherapien, die mit denkbar unterschiedlichen Vorgehensweisen, Theorien und kulturellen Hintergründen verbunden sind.

Weiterlesen...