30'000 Krankheiten
kennt die Schulmedizin. Doch bloß ein Drittel davon kann sie vollständig heilen oder zumindest deutlich lindern, und dies oft nur mit Nebenwirkungen, mit seelischen Belastungen, mit erheblichen Kosten.Zu den Leidtragenden zählen Millionen chronisch kranker Kinder – sei es mit Asthma oder Neurodermitis, Lern- oder Verhaltens- störungen, Allergien, Diabetes, Epilepsie, Rheuma, Krebs oder Behinderungen. Bestürzend viele gelten als „therapieresistent“,
wenn nicht gar als „unheilbar“.
Auswege eröffnen
Solchen Kindern - und ihren Familien, die immer mitleiden -
wollen wir Auswege eröffnen:
in unkonventionellen Heilweisen,
im breiten Spektrum der Natur-
und Erfahrungsheilkunde,
in ganzheitlichen Therapie-
formen.
Der Schlüssel dazu ist Pragmatismus: Wer heilt, hat recht. Gute Medizin ist eine, die Behandelten nützt – einerlei, ob sie sich dabei auf placebokontrollierte Doppelblindstudien stützt, auf den Wissensschatz jahrhundertealter Heiltraditionen, oder auf die persönliche Erfahrung und Intuition von Anwendern. Innerhalb wie außerhalb der konventionellen westlichen Heilkunde ist kein Therapieansatz frei von Schwächen; jeder könnte mehr ausrichten, wenn er sich die Stärken anderer zunutze machen würde.
Deshalb liegt der Stiftung AUSWEGE am Herzen, ideologische Gräben zu überwinden, Brücken zu schlagen, die Abgrenzungsgefechte vergangener Jahrzehnte zu beenden, zu vermitteln und zusammenzuführen. Mit ermutigendem Erfolg geschieht dies bereits bei unseren alljährlichen therapeutischen “Sommercamps”: Hier arbeiten Schulmediziner und “alternative”Ärzte, Heilpraktiker, Psychotherapeuten und Heiler wie selbstverständich Hand in Hand – undogmatisch, vertrauensvoll, füreinander offen -, zum Wohl von chronisch kranken Kindern, welche die unterschiedlichsten Diagnosen mitbringen.
Therapeutische Auswege für chronisch kranke Kinder.
Aber wie?
Wir vermitteln
Angehörige von Sorgenkindern erhalten von uns kostenlos Adressen und Informationen über herausragende Therapeuten, die bei chronischen Leiden nachweislich besonders erfolgreich sind. Dazu haben wir ein internationales Netzwerk von rund 200 Ärzten, Psychotherapeuten, Heilpraktikern und anderen Heilkundigen in 36 Ländern aufgebaut, das wir laufend erweitern. In einem Buch mit dem Titel "In guten Händen" stellen wir jeden einzelnen dieser Therapeuten ausführlich vor. Zum IVH. Unsere Kontaktdetails.
Wir beraten
Für betroffene Familien ist unser medizinisches Fachteam da, in dem sich rund 50 Ärzte, Psychotherapeuten, Heilpraktiker engagieren. Es hat einen telefonischen Info-Dienst eingerichtet, der an 45 Wochenstunden eingehende Beratung anbietet - kostenlos. Alle Berater werden in einer Broschüre vorgestellt, die Eltern von uns gratis erhalten. Infos zum Medizinischen Fachteam
Wir behandeln
Kranke Kinder und ihre Familien laden wir jedes Jahr zu therapeutischen “Sommercamps” ein, um sie gemeinsam in idyllischer Umgebung intensiv zu betreuen - unter ärztlicher Aufsicht. Beratung und Behandlung bieten wir gratis. Anschließend werden die Kinder bei Bedarf nahe ihrer Wohnorte von AUSWEGE-Therapeuten weiterbehandelt. Infos zum Sommercamp
Wir bezuschussen
Damit sich bedürftige Familien erfolgversprechende Behandlungen leisten können, helfen wir ihnen auch finanziell. Kontaktdetails
Wir bewerten
Ehe ein Therapeut von uns empfohlen wird, muss er ein aufwendiges Aufnahmeverfahren bestehen - und von da an laufend belegen, inwieweit er auch schwere chronische, vermeintlich “therapieresistente” Leiden erfolgreich behandelt. Beim Bewerten helfen uns Patienten, die uns auf Fragebögen über ihre Erfahrungen berichten. AUSWEGE-Beauftragte suchen die Praxen der vermittelten Therapeuten auf, um dort Eindrücke zu sammeln - teilweise verdeckt. Infos zum Therapeutennetzwerk
Wir klären auf
Mit Benefizveranstaltungen. Mit Büchern und Broschüren. Mit Pressearbeit. Im Internet. Mit unserem Gratis-Newsletter “Auswege Infos”. Infos zu unseren Veranstaltungen | Informationsmaterial | Bücher
Wir lehren
Anspruchsvolle Aus- und Weiterbildungen in jenen unkonventionellen Heilweisen, mit denen wir chronisch Kranken Auswege eröffnen, bietet unsere Akademie für Heilung mit erfahrenen Dozenten. Website Akademie für Heilung
Prominente Stimmen ...
"Gute Ärzte respektieren und achten alles, was kranken Menschen wirklich hilft. Die Stiftung AUSWEGE wird diesen kulturellen Entwicklungsprozess einer modernen Heilkunst unterstützen und beflügeln.”
Dr. med. Ellis Huber
ehem. Präsident der Ärztekammer Berlin, Ex-Vorstand der Securvita-Krankenkasse
"Als Mutter von drei Kindern kann ich nachvollziehen, wie schwer die Situation für Eltern mit chronisch kranken Kindern ist. Umso mehr freut es mich, dass es Einrichtungen wie AUSWEGE gibt, die Familien aus sozial schwachen Verhältnissen unterstützen und diesen Kindern Hilfe und Perspektiven bieten.”
Silvana-Koch-Mehrin
FDP-Politikerin und früheres FDP-Präsidiumsmitglied, Mitglied des Europäischen Parlaments
und von
2009-2011 dessen Vizepräsidentin
"Ihr Engagement ist wirklich beispielhaft und verlangt Respekt und Bewunderung. Für Ihr Tun und Sein wünsche ich Ihnen Kraft und Segen.”
Ruth Maria Kubitschek
Schauspielerin
"Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem wunderbaren sozialen Engagement. Diese Stiftung AUSWEGE und ihre so wertvolle Arbeit finde ich sehr interessant.”
Jutta Speidel
Schauspielerin
“Die Stiftung, die Sie ins Auge fassen, halte ich für sehr nützlich.”
Prof. Dr. Dr. Harald Walach
Universität Freiburg/Northampton
“Die Stiftung AUSWEGE bietet einen Ausweg nicht nur für kranke Kinder, sondern auch für unser krankes Gesundheits- und Kirchensystem.”
Prof. Dr. Walter J. Hollenweger
Theologe
“Eine wunderbare Idee - natürlich mache ich da gerne mit.”
Dr. med. Rüdiger Dahlke
Arzt und Psychotherapeut
“Ich will Ihnen sagen, wie sehr mir Ihr Engagement imponiert. (...) Ich bin davon überzeugt, dass jede Art von Liebkosung auch so etwas wie eine geistige Heilung enthält. Diese Zuwendungen legen auch in scheinbar ‘unheilbaren’ Kindern das Fundament für ein Leben zu seelischer und körperlicher Gesundheit.”
Rainer Holbe
Journalist, TV-Moderator
”’Wunder sind möglich’ hieß eine Fernsehsendung, die ich moderiert habe. Gerne mache ich in Ihrer wunder-vollen Stiftung mit.”

















